A Basterds Premiere

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 22.11.2009 von André

basterdspremiereHoly the Jesus!!! Ihr wollt die ersten Reviews zu “INGLOURIOUS BASTERDS” lesen, new balance fille mal schaun wie die Weltpremiere des Streifens in Cannes, adidas superstar so bei den Kritikern aufgenommen wurde.. cheap mu Legend zen rb3025 aviator large metal 003 3f DON’T!!! denn sie spoilen euch allesamt viele Inhalte, von wagen Andeutungen, adidas superstar 2 soldes bis zu detailierten Beschreibungen von Anfang und Ende.

Ihr müsst nur soviel wissen: Tarantinos neuer Streifen wird bisweilen sehr durchwachsen aufgenommen. mu legend zen for sale new balance pas cher Der “Spiegel” beschreibt ihn als quälend langsame Nazi-Walze, Nike Air Max 1 Men “AICN” nennt ihn fucking exceptional und “Telepolis” feiert einen Tarantinotypischen Mix aus Autorenkino und B-Movie.

Was das alles bedeutet, oakley holbrook dass sehen wir ab 20. mu legend power leveling August im Kino… chaussures adidas der Streifen ist übrigens epische 160min.

Daniel Brühl ist der…

Abgelegt unter: Allgemein am 26.10.2009 von Sven

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Elit Roths Beitrag zu Tarantinos “Inglourious Basterds”. new balance 1300 Nike Homme Das “Film-im-Film”-Plakat zeigt Brühl als Fredrick Zoller,

We’re in the Killing-Nazi-Business

Abgelegt unter: Allgemein am 23.10.2009 von André

Hier ein brandneuer Trailer zu “INGLOURIOUS BASTERDS” ab 20.

Inglourious Basterds

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 18.09.2009 von André

Wenn Tarantino einen neuen Film ankündigt, dann ist das jedes mal ein großes Highlight für Kinofans. Monatelang wird im Internet über das neue Projekt spekuliert und egal wie viel man auch darüber im Vorfeld zu wissen glaubt, das Endergebnis ist jedes mal überraschend. Bei „INGLOURIOUS BASTERDS“ ist das nicht anders, ein Drama über den II.Weltkrieg, lose basierend auf einem – beinahe – gleichnamigen Action B-Movie aus den 70ern, angelehnt an die Struktur der wuchtigen Italowestern, nicht weniger ausschweifend als „SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD“ und trotzdem natürlich schwer zu vergleichen.

Dabei ist „INGLOURIOUS BASTERDS“ zu 100% Tarantino, will heißen, auch dieser Film ist voll von Zitaten, Referenzen, ausgefeilten Dialogen, kultverdächtigen Charakteren und selbstverständlich eine – bisweilen sogar die deutlichste – Hommage ans Kino, die Tarantino je verfilmt hat.

Eine große Überraschung ist mit Sicherheit die Sprachgewichtung des Films, zu jeweils einem Drittel wird sowohl französisch, englisch als auch deutsch gesprochen. Dabei übertragen sich die zugespitzten Dialoge von Tarantino in jede der Sprachen hervorragend und wirken zu keiner Zeit unglaubwürdig oder aufgesetzt. Ein Beweis dafür, wie großartig Tarantino mit Sprache umgehen kann, für all jene die meinen, er würde seine Dialoge doch nur aus anderen Filmen kopieren. Das Kopieren oder Klauen von älteren Filmen ist ein wichtiger Bestandteil der Filmkunst; nur durch Wiederholung kann man einen Vorgang verbessern, nur durch das Abgucken von Größeren, kann man sich selbst weiterentwickeln und durch den Prozess, durch das Kopieren von Versatzstücken, entdeckt man auch neue Perspektiven und kann großen Meisterwerken z.B. beim Film, neue Aspekte abgewinnen. Tarantino tut dies ja keinesfalls unüberlegt, er recherchiert Jahre für einen seiner Filme, tüftelt Ewigkeiten am Drehbuch herum und lässt immense Zeit vergehen, ehe es zum fertigen Film kommt. Seit 20 Jahren macht der Mann schon Filme und „INGLOURIOUS BASTERDS“ ist grade mal sein sechster.

Das großartige aber ist, dass man die vielen Zitate und Kopien und Referenzen gar nicht verstehen muss, um „INGLOURIOUS BASTERDS“ genießen zu können, denn auch für Tarantino ist die Geschichte eines Films vordergründig und in diesem Fall ist sie sogar – oder vielmehr deren Ausgang – von enorm Wichtigkeit. „INGLOURIOUS BASTERDS ODER WIE DAS KINO DIE NAZIS BEZWANG“ eine über deutliche Aussage – Tarantino ist kein Fan von subtilen Andeutungen – die über dem Film steht, ein spektakuläres Kriegsmärchen nicht weniger propagierend als „STOLZ DER NATION“ – der Film im Film – und ein Paradebeispiel für die Macht des Kinos, die Kraft des Geschichtenerzählens, die Möglichkeit, die Dinge zu verändern, zu beeinflussen und – wenn auch nur für den Moment – zu Idealisieren. Eine große Liebeserklärung an das Kino, wie alle Tarantino-Filme, nur diesmal unübersehbar.

Bis es zu jenem furiosen Ende kommt, ist „INGLOURIOUS BASTERDS“ eine Chronik starker Momente, eine Ansammlung minutiös Inszenierter, unendlich ausschweifender, und dabei zu jederzeit extrem unterhaltsamer, Szenarien, bei denen Tarantinos größte Stärken zum Ausdruck kommen. Niemand zelebriert Nichtigkeiten und Randnotizen in seinen Dialogen so penetrant und gekonnt wie er. Niemand schenkt seinen Charakteren so viel Zeit zum entfalten. Niemand würde sich trauen einen grimassierenden Brad Pitt, neben einen brillant agierenden Christoph Waltz aufzustellen und niemand würde eine zutiefst ernsthafte und verletzte junge Frau, Rache an einer klischeeüberfrachteten Karikatur üben lassen. Der Film traut sich einfach alles; er lässt einen spitzbübischen Sauhaufen Nazis skalpieren, er nimmt sich wertvolle Minuten, um ein sich selbst erklärendes Partyspiel im Detail zu erörtern und er lässt einen mittelprächtigen David Bowie Song während einer ankleide Szene ertönen, der erst vierzig Jahre nachdem die Szene spielt, geschrieben wurde.

Das Beste ist, dass einen all diese Dinge keinesfalls überraschen dürften, überraschend ist die einnehmende Präsenz von Christoph Waltz als SS-Oberst Hans Landa oder die Auftritte der vielen deutschen Darsteller, die sich im internationalen Vergleich keine Blöße geben. Überraschend ist die starke Performance der hierzulande unbekannten Mélanie Laurent als Shosanna und die im Vergleich dazu völlig nebensächliche Anwesenheit von Brad Pitt und seinen Basterds. Überraschend ist, dass „INGLOURIOUS BASTERD“ anspruchsvoll genug ist um ernst genommen zu werden und gleichzeitig trashig genug um kultig zu sein.

Ihn auf Grund seiner Thematik, als Befreiungsschlag aus der Betroffenheitsecke, der immer gleichen II.Weltkriegsdramen zu sehen, ist allerdings ein wenig hoch gegriffen, dafür verfremdet der Film seine Charaktere und seine Handlung viel zu stark. Ohnehin sollte „INGLOURIOUS BASTERDS“ nicht als freier Kommentar zum II.Weltkrieg verstanden werden, sondern als ausdrucksstarke Metapher für die Macht von Film und Kino und als solche gefällt er so gut, dass man ihm das starke Eigenlob vergibt und den selbst ausgestellten „Meisterwerk“ Stempel gerne unterschreibt.

Autor: André

Erste Sneak Peek zu den Basterds

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 10.02.2009 von Sven

Bei Entertainment Tonight sind gestern Abend die allerersten Bewegtbilder zu Tarantinos “Inglorious Basterds” über die amerikanischen Fernsehbildschirme geflattert und was soll ich nach Brad Pitts Auftritt als schnurrbarttragender Lieutenant mit metrisch betontem südstaatler Akzent schon noch großartig sagen außer: “Feels Good Man”! Morgen soll auch endlich der erste Teaser bzw. Trailer veröffentlicht werden.

via: F5
Autor: Sven

[edit] Update auf den offiziellen Trailer.

Geh hinfort, Alptraum…

Abgelegt unter: Filme, Strandgut, WTF? am 02.09.2008 von Sven

Whaaaaaaaaaa…

Autor: Sven
via: F5 – Fünf Filmfreunde

hihihihi…

Abgelegt unter: Männer und ihre Spielzeuge, Strandgut am 02.02.2008 von Sven

Because it’s so MUCH FUN!!!

Autor: Sven

Linksammlung vom 07.12.2007

Abgelegt unter: Linksammlungen am 07.12.2007 von Sven

Movies!

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Trailers from Hell showcases classic Previews of Coming Attractions punctuated with humorous commentary by iconic genre filmmakers.

Das Aspirin-Gespräch:

Für manche Interviews braucht man gute Nerven. Markus Kavka hatte sie: Er sprach mit Quentin Tarantino über die drei wichtigsten Dinge der Welt.

[...] “Bis vor anderthalb Jahren fuhr ich ein und denselben Volvo. Er war runtergerockt, er war verbeult, aber ich fuhr dieses Stück Scheiße gerne. Er war unverwüstlich, du fühltest dich sicher damit, dir war alles egal. Es ist generell prima, ein Auto zu fahren, das einem total am Arsch vorbei geht. Ich schramme im Parkhaus an ´ner Säule entlang, na und?! Ich ramme beim Zurücksetzen einen Poller? Darauf geschissen! Wenn die Karre jemand klaut? Mir doch egal, herzlichen Glückwunsch auch, jedes andere Auto auf der Straße wäre eine bessere Wahl gewesen, du Deppdieb! Jeder andere Fahrzeugbesitzer hat mehr zu verlieren als ich.” [...]

Fifteen Geek-Movies to see before you Die!

“Geeks and movies go together quite nicely. I’ve been thinking about films that reflect tech and geek culture, and have pulled together a list of 15 movies that should probably be on any geek’s must-see list.”

Gib mir den Rest! »

Sounds of Tarantino!

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 06.12.2007 von Sven

Hier nur mal so als Beispiel, aber es gäbe natürlich noch viel mehr Vergleiche zu nennen!


Lady Snowblood” vs. “Kill Bill

Gib mir den Rest! »

Yes!! Yes!!! Yes!!!!

Abgelegt unter: Strandgut am 01.11.2007 von Sven

What Pulp Fiction Character Are You?
You’re cautious, a bit paranoid. You left the scene for the suburban married life, but somehow, trouble seems to follow you and piss on your mornings. You are quick to share your point of view, but have no problems with giving in to the requests of wives and wolves.Take the What Pulp Fiction Character Are You? Quiz.

Und es steckt sogar ein bissel Wahrheit dahinter. Naja, Egal… Hauptsache ist, das ich Quentin Tarantino bin!! ICH!!! QUENTIN!!! Fuck Yeah, ist das geil!!!

Autor: Sven

I doubledare you Motherfucker!

Abgelegt unter: Strandgut am 05.09.2007 von Sven

(via) F5 – Fünf Filmfreunde

PS: Obwohl ich unsicher bin ob “Marsellus Wallace” nicht doch “Marcellus Wallace” geschrieben wird! Naja…

Autor: Sven

[edit] Und wo wir gerade schon bei “Pulp Fiction” sind…

Grindhouse – Death Proof

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 22.07.2007 von André

Der Meister des „Pulp“, der Kultregiesseur der 90ger, Mr. Quentin Tarantino meldet sich zurück um erneut Kinogeschichte zu schreiben. Von Tarantinos Filmen kann man immer das Unerwartete erwarten, denn keiner seiner Streifen passt in eine Schublade oder lässt sich durch ein Genre zusammenfassen. Nein, Tarantinos Filme sind immer überraschend, immer eigen und immer eine Liebeserklärung ans Kino. So auch sein neuster kleiner TrashStreifen Death Proof – Todsicher mit dem Quentin Tarantino den Exploitation und B-Movies der wilden 70ger Jahre huldigt.

Wieder einmal beweist der Meister sein Genie und seine Liebe zum Film, und zwar indem er ein scheinbar grottenschlechtes und schon längst ausgestorbenes Genre zum Kinokult erhebt. Extreme Darstellung von Sex und Gewalt, verpackt in eine miese Story und dank niedrigem Budget, sowie schlechten Darstellern, grauenvoll umgesetzt. So oder ähnlich lassen sich zahlreiche Schundmovies der 70ger Jahre beschreiben. Brutal, pornographisch und politisch unkorrekt, wären weitere Adjektive die man dieser Beschreibung hinzufügen könnte. Derartige Filme liefen meistens in Spätvorstellungen der Bahnhofs- und Pornokinos, in Amerika auch „Grindhouses“ genannt. Die Kopien dieser Steifen passten sich dem Inhalt an, denn sie wurden bis zum Maximum ausgelutscht und wiesen zahlreiche Kratzer, Risse, Farbverluste, Tonstörungen, Bildsprünge und sonstige Fehler auf. Das alles kümmerte jedoch nicht das anspruchslose Publikum, welches sich am konsequent zwang- und zensurlosen Stil dieser kleinen Filmchen erfreute. Eben diese Zwanglosigkeit und natürlich die exzessive Darstellung, müssen auch Tarantino schwer begeistert haben, wie sonst ließe sich erklären, weshalb er, zusammen mit Robert Rodriguez, das Projekt Grindhouse ins Leben rief. Death Proof ist nur ein Teil dieses Projekts, welches im Herbst mit Planet Terror von Rodriguez komplettiert wird.

Was Tarantino anpackt wird meistens auch besonders und so wundert es nicht, dass auch Death Proof mehr geworden ist als nur ein gewöhnliches B-Movie. Der Meister greift sich nämlich wieder einmal das Beste vom Genre heraus und haut damit mächtig auf die Kacke: „A new kind of terror is coming, at 200 miles per hour“ meinen tut er damit Stuntman Mike (Kurt Russel) und seine Teufelskarre, denn Mike ist ein abgewrackter Stuntfahrer dessen Hobby es ist, hübsche junge Dinger aufzureißen und sie dann, mit Hilfe seiner frisierten Monsterkutsche, ins Jenseits zu befördern. Sowas kann auch nur Tarantino abziehen, erst führt er minutiös, mit viel Dialogen und ruhigen Szenen vier Schönheiten in seine kleine Trashstory ein, um sie nur wenige Minuten später genauso minutiös in tausend Stücke zu zerfetzen. Den dafür verantwortlichen Autocrash zeigt er gleich mehrmals aus verschiedenen Perspektiven, sodass der Zuschauer auch schön das Schicksal jedes einzelnen Unfallopfers vorgeführt bekommt. Klar ist diese Szene nichts für schwache Nerven, denn müsste man bei Tarantino nicht mit derlei Makaberheiten rechnen, beispielsweise das abgetrennte Bein, das eben noch locker aus dem Beifahrerfenster hing oder der Reifen, der eines der hübschen Gesichter zu Gulasch verarbeitet, so müsste man sich glatt bekotzen. Aber Tarantino spielt halt gern mit den Erwartungen seines Publikums und weis irgendwie immer zu überraschen. So auch bei den nächsten vier Ladys die Stuntman Mike ins Visier nimmt, Pech für ihn, denn die heißen Chicksen sind selbst Stuntfrauen und treten Mike gewaltig in denn Arsch. Hier beweist der Meister sein Genie, denn die Ironie, dass der Frauenverachtende Mike, der sich stets wehrlose Schönheiten als Opfer ausguckt, von selbiger Frauenpower in die Schranken gewiesen wird ist einfach genial. Aber nicht nur im Plot, auch sonst weis Tarantino sein Edeltrash-Filmchen zu etwas ganz besonderem zu machen, zum Beispiel indem er die Szenen seiner gewohnt guten Trivialdialoge mit den Macken ausgelatschter Filmkopien versieht. So gibt es plötzlich Kratzer, Hänger, Farbverluste oder abgebrochenen Sätze zu beäugen und man glaubt tatsächlich in einem Grindhouse zu sitzen. Tja Tarantino liebt eben Kino mit all seinen Eigenschaften, nur bei den gekonnt umgesetzten Stunt und Aktionszenen verzichtet er wieder auf derlei SchnickSchnack und präsentiert echte Handarbeit vom aller Feinsten, bis hin zum abruptesten und wohl besten Filmende, dass ich seit langem gesehen habe.

Fazit: Tarantinos Hommage an die TrashMovies der 70ger, ist visuelles Eyecandy ganz anderer Art und ein wahres Highlight für Nostalgiker, FilmGeeks und Kinofans.

Autor: André

WHAAAAAAAA…

Abgelegt unter: Allgemein am 27.06.2007 von Sven

ICH WILL ENDLICH GRINDHOUSE SEHEN!!!

imdb.com —> 8.5/10
moviemaze.de —> 93%
Score11.de —> 7.3/10
filmstarts.de —> 9/10
outnow.ch —> 3.7/6
rottentomatoes.com —> 81%

Autor: Sven

Armes Deutschland…

Abgelegt unter: Allgemein, Filme, Im Kino am 18.06.2007 von Sven

Heute bekamen wir frisch die neuen Poster und Reklamen zum “Grindhouse” Segment “Death Proof” von Tarantino rein und ich habe mich schon seit Wochen sehnlichst darauf gefreut mir ein oder zwei davon zu stibitzen. Und watt is? Ja Scheisse is…

Ich mein ich hab mich ja schon damit abgefunden abfinden müssen das “Death Proof” und “Planet Terror” nicht wie in Amiland und damit auch nicht so wie es ursprünglich Tarantino und Rodriquez geplant haben, als EIN Film bzw. EIN “Double Feature” unter dem Titel “Grindhouse” erscheinen sondern zerhackt und dazu noch verkehrt herum. Und abgefunden abfinden müssen habe ich mich auch damit, das ich somit dann warscheinlich auch auf die DVD warten muss um die Funky-Fake-Trailer, die, wie ursprünglich gedacht, zwischen beiden Segmenten gezeigt werden sollten, erblicken zu können aber…

Aber das hier ist ja wohl mal das letzte…

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