Transformers – Revenge of the Fallen

Abgelegt unter: Dem Sven ihm seine Kritiken, Filme am 26.10.2009 von Sven

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Inhalt: KABUMM!!!

Kritik:

“An explosion is a sudden increase in volume and release of energy in an extreme manner, Nike Air Max 90 femme usually with the generation of high temperatures and the release of gases. Adidas Zx Flux Homme An explosion creates a shock wave.”

(wikipedia)

Fazit: The only part that pissed me off about that movie is that there wasn’t more action.

Linksammlung vom 19.04.2009

Abgelegt unter: Linksammlungen am 19.04.2009 von Sven

-Movies!————————————————————————————————-

einestages/SPoNHalbnackt im Weltall: 40 Jahre Barbarella

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Blaue Hasen, Exzess-Maschinen und ein Strip in der Schwerelosigkeit: Das Weltraumabenteuer “Barbarella” ist eines der schrillsten Dokumente der 68er-Generation – und beeinflusste die Popkultur wie kaum ein zweiter Film. Nur die Hauptdarstellerin kann mit dem sexy Space-Trip bis heute nichts anfangen.

(einestages/SPoN)

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If Charlie Parker Was a Gunslinger – The Hitchcock/Truffaut Tapes

“Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?” ist der deutsche Titel des 1966 im französischen Original veröffentlichten Buchs “Le Cinéma selon Hitchcock” (wörtlich: Das Kino nach Hitchcock) des Filmkritikers und Regisseurs François Truffaut. Es gibt ein rund 50-stündiges Interview wieder, das Truffaut mit dem Filmregisseur Alfred Hitchcock im August 1962 geführt hat. Es gilt bis heute als eines der Hauptwerke der Filmliteratur.

(Wikipedia)

From now until I run out, “If Charlie Parker Was a Gunslinger” will be bringing our visitors the interview recordings [...] (between) Hitchcock/Truffaut. The voices you will hear are those of Alfred Hitchcock, the director of “Waltzes from Vienna”, “Easy Virtue” and “Juno and the Paycock”; François Truffaut, ex-film critic, pioneering cinephile hustler and co-director of “Tire-au-flanc 62″ and “Une histoire d’eau”; and Helen Scott, interpreter and Truffaut groupie extraordinaire.

(If Charlie Parker Was a Gunslinger, There’d Be a Whole Lot of Dead Copycats)

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Cakehead Loves EvilSteve Martin’s Buisness Card

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via: nerdcore

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Bay’s 360° SlowMo-Shot

Abgelegt unter: Strandgut am 19.03.2009 von Sven

MICHAEL BAY: “Oh yeah!… this script has lots of explosions, lots of barbie dolls, lots of stupid jokes and nonsense everywhere… It’s great!… but where is my awesome 360-slow motion shot?… I’m Michael Bay, you stupid writer!”

WRITER Nº14: “Sorry, sorry… master Bay… maybe… maybe here… where all the stuff blows the shit off and then… then the hero stands up and looks around confused…”

MICHAEL BAY (using a big loud-speaker): “GREAT!… this will be the best BAY MOTION PICTURE IN HISTORY… WHAHAHAHAHAHA!!!”

via: Marc
Autor: Sven

Ich glaub mein pRIME pfeift…

Abgelegt unter: Filme am 09.08.2008 von André

Holy Shit!!! es gibt noch nicht mal ein gutes Drehbuch, aber hier ist das erste TeaserPoster to the greatest Michael Bay movie ever – formaly known as “TRANSFORMERS” – I give you Michael Bay’s “TRANSFORMERS rEVENGE oF tHE fALLEN“. release Date: 25 June 2oo9…aWESOME!!!

cOUNTER läuft… ;)

[edit]

LOS ANGELESMegan Fox zeigt sich im neuen Transformers -Streifen ziemlich sexy. Es sind jetzt Bilder aufgetaucht, die während den Dreharbeiten zu “Transformers: Revenge Of The Fallen” aufgenommen wurden. Amerikanischen Medienberichten zufolge trägt Megan unter anderem in einer Szene eine ziemlich knappe Hose und ein recht ausgeschnittenes Top. Zudem hat die 22-Jährige ihre Harre hochgesteckt und sich ziemlich sexy schminken lassen – mit roten Lippen und Smokey-Eyes trat Fox dann vor die Kamera.

*lol* XD

Autor: André

Besser als Transformers?

Abgelegt unter: Männer und ihre Spielzeuge, Strandgut am 29.08.2007 von Sven

Nachdem ich ja nach “Transformers” eher enttäuscht den Saal verlassen musste, obwohl einige Stellen genau das boten was ein Transformers-Film so bieten sollte, habe ich mich gefragt was wohl das nächste Spielzeug/Merchandise/Film-Konzept aus Hollywood sein würde. Wie ich dann erfuhr das Voltron von NewRegency verfilmt werden soll viel mir dann eine ähnlich geile Serie ein…

Gib mir den Rest! »

Transformers

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 12.08.2007 von André

Vom Kultspielzeug auf die große Kinoleinwand. Lang ists her da spielten viele glückliche, vorwiegend männliche, Kids mit den Spielzeugrobotern die sich in diverse Fahr- und Flugzeuge verwandeln konnten. Auf dem Gipfel ihres Erfolges brachten es die Transformers auf etliche Spielzeugreihen, Comics, eine Zeichentrickserie und sogar einen Trickfilm, dann gerieten die wandlungsfähigen Roboter in Vergessenheit, bis Regisseur Michael Bay zusammen mit Produzent Steven Spielberg, ein Revival der gigantischen Kampfroboter in einer Realverfilmung ankündigte. Eigentlich eine coole Idee, zumal Spielberg und Bay über das nötige Kapital und Potenzial verfügten, um Transformers zu einem mamutmäßigen Actionspaß werden zu lassen.

In dieser Hinsicht enttäuschen die beiden ihr Publikum auch keineswegs. Transformers präsentiert sich als gewaltige Zerstörungsorgie, vollgepfropft mit erstklassigen Spezial Effekten aus der ILM Schmiede. Kampf der Giganten, könnte man dieses Spektakel auch nennen, denn wenn im, eine ganze Metropole in Schutt und Asche legenden, Finale Optimus Prime und Megatron aufeinander treffen, fliegen buchstäblich die Fetzen. Michael Bay lässt Vorreiter der Destruktion, wie beispielsweise Godzilla oder King Kong, aussehen wie Kinderkacke. Wenn sich seine Transformers um ihr geliebtes All Spark kloppen, dann is ganz groß Kirmes angesagt, bei der anschließend kein Ziegel mehr auf dem andern steht. Der Zuschauer aber hat an dieser Abrissparty seine helle Freude und hat auch nie die Schnauze voll von sich transformierenden Robots, weil die Dinger einfach total geil aussehen. Besonders ins Rampenlicht gerückt, werden natürlich die jeweiligen Anführer der Autobots und Decepticons. Optimus Prime ist der geborene Anführer und strotzt nur so von Edelmut und Güte, wohingegen Megatron das pure Böse verkörpert und fast schon zu spät in Erscheinung tritt um sich entsprechend zu etablieren und dem, ewig von Moral und Pflicht predigendem, Prime die Metalfresse zu stopfen. Natürlich bleibt Optimus Prime aber immer der coolste und stielt allen, besonders den bestenfalls als Statisten fungierenden Darstellern, die Show.

Tja die Darsteller, Michael Bay hat so seine Probleme mit dehnen wirklich was anzufangen und verheizt sie dann doch lieber größtenteils nur für dümmliche Witze und Klamauk. Gerne kopiert er auch einfach nur kitschige Sequenzen, wie die Autopanne vor romantischem Sonnenuntergang oder die mit Pathos vollgestopften slomo Einlagen der Navi Trops die ihre Flugzeuge bemannen, die man bereits in ähnlicher Form bei Armageddon gesehen hat. Bays Charaktere bleiben allesamt stereotype Figuren mit klischeehaftem Verhalten und dadurch reichlich uninteressant bis nervend. Man kann ja verstehen, dass Bay auch ein paar echte Menschen in seinem, von Robots dominierten, Actionkracher haben wollte, bloß wenn die so eindimensional bleiben, stört das nur unnötig und gibt dem Steifen einen üblen Beigeschmack. Naja die vielen Teeniebopper als Identifikationsfiguren für die angestrebte Zielgruppe kann man ja noch verschmerzen, richtig auf den Sack gehen aber die dämlichen GI’s des US-Militär, mit ihrer bescheuerten „wir geben niemals auf“ Einstellung. Mit allerneustem Militärspielzeug versuchen die nämlich den ganzen Film lang auch noch was zu reißen und werden dabei kräftig vom Verteidigungsminister persönlich angefeuert. Das durchweg positive Bild und die penetrante Glorifizierung des US-Militärs in zahlreichen Einstellungen bringt den Zuschauer aber beinahe zum kotzen, scheint der Zweck doch ein bisschen zu offensichtlich zu sein. Das Militär muss einer der Hauptsponsoren des Films gewesen sein und ließ es sich darum auch nicht nehmen, Transformers als Werbefläche für die Rekrutierung neuer Soldaten beim vorwiegend jungen Publikum zu missbrauchen. Verdammt traurig, dass Bay und vor allem Spielberg bei so ner Scheiße mitmachen, Transformers ist sicher nicht der erste Film in dem das US-Militär hochgepriesen wird, siehe beispielsweise Independence Day, aber hier ist es einfach überflüssig, denn hier sind die Autobots die Helden und kein lächerlicher Survival-Verein von GI’s. Zum Glück können aber die coolen Robots und die geile Action für viel Bockmist drumherum entschädigen, trotzdem bleibt Transformers voll von vielen Ärgernissen und ist darum alles andere als ein rundes und stimmiges Kinoerlebnis.

Fazit: Außen Hui, Innen pfui, Transformers kann durch Spitzeneffekte und Mörderaction ganz groß auftrumpfen. Niedriges Niveau, stereotype Charaktere und US-Militärwerbung hemmen denn Spaß aber enorm.

Autor: André