Oscars 2010 – The Nominees

Abgelegt unter: Filme am 02.02.2010 von Sven

Bester Film:
Avatar
The Blind Side
District 9
An Education
The Hurt Locker
Up
Inglourious Basterds
Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
A Serious Man
Up in the Air

Bester Hauptdarsteller:
Jeff Bridges für “Crazy Heart”
George Clooney für “Up in the Air”
Colin Firth für “A Single Man”
Morgan Freeman für “Invictus”
Jeremy Renner für “The Hurt Locker”

Beste Hauptdarstellerin:
Sandra Bullock für “The Blind Side”
Helen Mirren für “The Last Station”
Carey Mulligan für “An Education”
Gabourey Sidibe für “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”
Meryl Streep für “Julie & Julia”

Bester Nebendarsteller:
Matt Damon für “Invictus”
Woody Harrelson für “The Messenger”
Christopher Plummer für “The Last Station”
Stanley Tucci für “The Lovely Bones”
Christoph Waltz für “Inglourious Basterds”

Beste Nebendarstellerin:
Penélope Cruz für “Nine”
Vera Farmiga für “Up in the Air”
Maggie Gyllenhaal für “Crazy Heart”
Anna Kendrick für “Up in the Air”
Mo’Nique für “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”

Beste Regie:
James Cameron für “Avatar”
Kathryn Bigelow für “The Hurt Locker”
Quentin Tarantino für “Inglourious Basterds”
Lee Daniels für “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”
Jason Reitman für “Up in the Air”

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The Top 25 of the 00s!

Abgelegt unter: Filme am 24.12.2009 von Sven

Die Jahre 2000 bis 2009 mal im Kino gewesen?

Nein?

Schade… Wirklich was verpasst… Du Idiot…

Die Top 25 für die Jahre 2000 bis 2009:

01. “There Will Be Blood” (2008)
02. “Inglorious Basterds” (2009)
03. “1 Mord für 2” (2007)
04. “Lost in Translation” (2003)
05. “American Psycho” (2000)
06. “I’m A Cyborg But That’s OK” (2006)
07. “Antichrist” (2009)
08. “Science of Sleep” (2006)
09. “Memento” (2000)
10. “Das Mädchen, das die Seiten umblättert” (2006)
11. “The Limits of Control” (2009)
12. “Dogville” (2003)
13. “Wie sehr liebst du mich?” (2005)
14. “Der Pianist” (2002)
15. “Thirst” (2009)
16. “Coffee & Cigarettes” (2004)
17. “Kill Bill” (2003/2004)
18. “Der fremde Sohn” (2009)
19. “OldBoy” (2003)
20. “Garden State” (2004)
21. “Gangs of New York” (2002)
22. “Vergiss mein nicht” (2004)
23. “Synechdoche, New York” (2008)
24. “The Dark Knight” (2008)
25. “Bringing out the Dead” (2000)

Die Flop 5 für die Jahre 2000 bis 2009:

01. “Battlefield Earth: A Saga of the Year 3000” (2000)
02. “Transformers – die Rache” (2009)
03. “Happy-Go-Lucky” (2008)
04. “Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street” (2007)
05. “Silent Hill” (2006)

Am stärksten die Dekade beeinflusst, obwohl Sie selbst nicht dazu gehören:

Fight Club” (1999)
American Beauty” (1999)
The Matrix” (1999)
Pulp Fiction” (1994)
Titanic” (1997)
Terminator II: Judgement Day” (1991)
The Big Lebowski” (1998)
Toy Story” (1995)
The Blair Witch Project” (1999)

Nach meiner Analyse bezüglich dieses subjektiven Kanons der 00ers, war das daraus resultierende beste Kinojahr der vergangenen 10 Jahre (Sowohl Qualitativ als aber auch Quantitativ) eindeutig 2006 mit 19 wirklich erwähnenswerten Filmen, dicht gefolgt von 2004 mit immerhin noch 16,5 Top-Filmen.

Es folgt ein großer Sprung auf die Jahre 2000, 2002 sowie 2008 mit jeweils 9 Filmen und das Jahr 2003 mit 8,5 Filmen. Die Jahre 2005 und 2009 mit jeweils 8 Filmen, bilden das runde Mittelfeld und die traurigen Schlußlichter sind die Jahre 2001 mit lediglich 5 erwähnenswerten Produktionen sowie das Kinojahr 2007 mit geradezu lächerlich, erbärmlichen 4 Top-Produktionen. Pah! Lachhaft sowas!

Die Kommawerte resultieren aus “Kill Bill Vol. I” sowie “Kill Bill Vol. II” wobei ich beide Teile dann in der Liste als einen vollständigen Film werte, da Sie, im Gegensatz zu z.B. Park Chan-Wooks “Veangeance”-Trilogie, wirklich ein und dieselbe Geschichte lediglich vortführen. Gleiches würde ich für z.B. auch die “Der Herr der Ringe”- oder auch die “Matrix”-Trilogie gelten lassen, wenn Sie denn auf meiner Liste gelandet wären.

Weiter geht es nach den Klick mit den dreckigen, übriggeblieben Restschund in unsortierter Form, welcher nun natürlich keiner Beachtung mehr würdig ist, DA NUR 25 FILME GELTEN!!! Was natürlich der Knackpunkt an solchen Listen ist… Deswegen dürft ihr auch gern eure eigene Meinung in den Comments posten. Viel Spaß dabei!

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Top Ten 2009

Abgelegt unter: Filme am 24.12.2009 von Sven

Lang, lang liegt der letzte Eintrag im Weltraumaffen zurück. Einigen unserer Leser wurde es mittlerweile ja sogar so langweilig bei uns, dass Sie ihren eigenen Blog aufgemacht haben.

Naja… Versuchen kann man es ja Herr S.!

Aber wie Sie ja bestimmt schon von selbst erkannt haben dürften, wurde nunmal leider nicht jedem die hohe Kunst des stilvollen Schreibens so einfach mit in die Wiege gelegt, wie bei es bei mir ja ohne Zweifel der Fall gewesen ist.

Wie dem auch sei, pünktlich zur Zeit der Liebe, der Zweisamkeit und der vollen Kassenschlangen im MediaMarkt, krieche ich noch einmal aus meinem Thinktank hervor, klemme mich nochmal vor die verstaubte Tastatur, peitsche das alte Rechenpferd hoch und veröffentliche noch schnell meine persönlichen Lieblingsfilme dieses Jahres, bevor die Dekade dann auch schon vorbei ist.

2009 war dabei ein wirklich besonders hervorragendes Kinojahr. Das letzte Jahr, welches so dermaßen gut zu unterhalten wusste war meines Erachtens nach 2004 oder auch 2003.

2009 hat einfach alles gestimmt! Es waren sowohl richtige Meilensteine und Meisterwerke zu begutachten, als aber auch viele kleine und feine, pfiffige und trickreiche Filme, die man ebenfalls jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen kann, mit an Bord. Und noch dazu waren diese Filme auch größtenteils über das gesamte Jahr verteilt, so das nur selten längere Pausen entstanden zwischen zwei oder drei wirklich guten Filmen.

Natürlich lagen die Schwerpunkte, wie so ziemlich jedes Jahr, wie immer eher einerseits auf Januar und Februar, wo die Oscarfilme alljährlich in die Deutschen Kinos gespühlt werden und auf den August wo, das Fantasy Filmfest die Runde dreht.

Aber dennoch gab es außer den Juli, wo im direkten Vergleich lediglich “nur durchschnittliche” Filme liefen und den Mai, wo es kaum etwas erwähnenswertes zu sehen gab was aber auch irgendwie jedes Jahr so ziemlich die Regel ist, eigentlich keinen Monat wo es mal wirklich kein Highlight gab.

Vielleicht lag dies auch daran das uns in 2009 außer “Transformers – Die Rache” und “Terminator: Die Erlösung” keine Sequels von Hollywood vor die Nase gesetzt wurden und mir derzeit auch kein Remakes einfallen wollen. Euch vielleicht?

Das Jahr 2009 wahr sogar so hervorragend, das ich im Vergleich zu 2007 und 2008 nun dieses Jahr auch dazu übergegangen bin eine Top Ten Liste anstelle einer Top Five zu erstellen.

Und dabei habe ich sogar noch mindestens 4 Filme dieses Jahr auf meiner Liste. “2012″, “Planet 51“, “Adam” und “Where The Wild Things Are” sollten aber noch vor Jahreswechsel bei mir abgeharkt sein. Falls sich da dann noch etwas ergeben sollte, lasse ich es euch natürlich wissen.

Zur Erinnerung nochmal hier schnell die Regeln: Was ich sage ist nicht einfach “nur” Gesetz. Nein, nein meine Freunde!

Ich als alleiniger Prophet und von Gott persönlich Herabgesandter und für euer Seelenheil und den Weltfrieden Hauptverantwortlicher und Auserwählter, offenbare hier und heute die einzige, die ultimative und ganz und gar unumstößliche Wahrheit!!! Erhöret mich! Seit mir ein großes Ohr! Denn nur ICH kann und werde euch zum ewigen Frieden, den unendlichen Filmparadies führen…

Wer etwas anderes behaupten sollte, der findet vermutlich auch das “96 Hours”, “Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street” oder gar “Happy Go Lucky” gute Filme seien, disqualifiziert sich also von selbst, aufgrund von bewiesener Gesiteskrankheit!

Und nun sehet, was ich vollbracht habe…

Top 10 für 2009

01. “Inglorious Basterds” (Bundesstart: 20. Aug. 2009)
02. “Der fremde Sohn” (Bundesstart: 22. Jan. 2009)
03. “Drag Me To Hell” (Bundesstart: 11. Jun. 2009)
04. “Antichrist” (Bundesstart: 10. Sep. 2009)
05. “The Limits of Control” (Bundesstart: 28. Mai 2009)
06. “Thirst” (Bundesstart: 15. Okt. 2009)
07. “The Good, the Bad, the Weird” (Bundesstart: 30. Jul. 2009)
08. “Bronson” (Bundesstart: August 2009)
09. “Glaubensfrage” (Bundesstart: 05. Feb. 2009)
10. “The Fall” (Bundesstart: 12. Mär. 2009)

Pro-Tip: “Das weiße Band” (Bundesstart: 15. Okt. 2009)

Flop 5 für 2009

01. “Transformers – Die Rache” (Bundesstart: 24. Jun. 2009)
02.” The Stepfather” (Bundesstart: 31. Dez. 2009)
03. “Terminator: Die Erlösung” (Bundesstart: 04. Jun. 2009)
04. “96 Hours” (Bundesstart: 19. Feb. 2009)
05. “Revanche” (Bundesstart: 12. Feb. 2009)

Und da Mark letztes Jahr so eine schöne Liste hatte, wollte ich die auch noch gleich mit ausfüllen.

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Inglourious Basterds

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 18.09.2009 von André

Wenn Tarantino einen neuen Film ankündigt, dann ist das jedes mal ein großes Highlight für Kinofans. Monatelang wird im Internet über das neue Projekt spekuliert und egal wie viel man auch darüber im Vorfeld zu wissen glaubt, das Endergebnis ist jedes mal überraschend. Bei „INGLOURIOUS BASTERDS“ ist das nicht anders, ein Drama über den II.Weltkrieg, lose basierend auf einem – beinahe – gleichnamigen Action B-Movie aus den 70ern, angelehnt an die Struktur der wuchtigen Italowestern, nicht weniger ausschweifend als „SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD“ und trotzdem natürlich schwer zu vergleichen.

Dabei ist „INGLOURIOUS BASTERDS“ zu 100% Tarantino, will heißen, auch dieser Film ist voll von Zitaten, Referenzen, ausgefeilten Dialogen, kultverdächtigen Charakteren und selbstverständlich eine – bisweilen sogar die deutlichste – Hommage ans Kino, die Tarantino je verfilmt hat.

Eine große Überraschung ist mit Sicherheit die Sprachgewichtung des Films, zu jeweils einem Drittel wird sowohl französisch, englisch als auch deutsch gesprochen. Dabei übertragen sich die zugespitzten Dialoge von Tarantino in jede der Sprachen hervorragend und wirken zu keiner Zeit unglaubwürdig oder aufgesetzt. Ein Beweis dafür, wie großartig Tarantino mit Sprache umgehen kann, für all jene die meinen, er würde seine Dialoge doch nur aus anderen Filmen kopieren. Das Kopieren oder Klauen von älteren Filmen ist ein wichtiger Bestandteil der Filmkunst; nur durch Wiederholung kann man einen Vorgang verbessern, nur durch das Abgucken von Größeren, kann man sich selbst weiterentwickeln und durch den Prozess, durch das Kopieren von Versatzstücken, entdeckt man auch neue Perspektiven und kann großen Meisterwerken z.B. beim Film, neue Aspekte abgewinnen. Tarantino tut dies ja keinesfalls unüberlegt, er recherchiert Jahre für einen seiner Filme, tüftelt Ewigkeiten am Drehbuch herum und lässt immense Zeit vergehen, ehe es zum fertigen Film kommt. Seit 20 Jahren macht der Mann schon Filme und „INGLOURIOUS BASTERDS“ ist grade mal sein sechster.

Das großartige aber ist, dass man die vielen Zitate und Kopien und Referenzen gar nicht verstehen muss, um „INGLOURIOUS BASTERDS“ genießen zu können, denn auch für Tarantino ist die Geschichte eines Films vordergründig und in diesem Fall ist sie sogar – oder vielmehr deren Ausgang – von enorm Wichtigkeit. „INGLOURIOUS BASTERDS ODER WIE DAS KINO DIE NAZIS BEZWANG“ eine über deutliche Aussage – Tarantino ist kein Fan von subtilen Andeutungen – die über dem Film steht, ein spektakuläres Kriegsmärchen nicht weniger propagierend als „STOLZ DER NATION“ – der Film im Film – und ein Paradebeispiel für die Macht des Kinos, die Kraft des Geschichtenerzählens, die Möglichkeit, die Dinge zu verändern, zu beeinflussen und – wenn auch nur für den Moment – zu Idealisieren. Eine große Liebeserklärung an das Kino, wie alle Tarantino-Filme, nur diesmal unübersehbar.

Bis es zu jenem furiosen Ende kommt, ist „INGLOURIOUS BASTERDS“ eine Chronik starker Momente, eine Ansammlung minutiös Inszenierter, unendlich ausschweifender, und dabei zu jederzeit extrem unterhaltsamer, Szenarien, bei denen Tarantinos größte Stärken zum Ausdruck kommen. Niemand zelebriert Nichtigkeiten und Randnotizen in seinen Dialogen so penetrant und gekonnt wie er. Niemand schenkt seinen Charakteren so viel Zeit zum entfalten. Niemand würde sich trauen einen grimassierenden Brad Pitt, neben einen brillant agierenden Christoph Waltz aufzustellen und niemand würde eine zutiefst ernsthafte und verletzte junge Frau, Rache an einer klischeeüberfrachteten Karikatur üben lassen. Der Film traut sich einfach alles; er lässt einen spitzbübischen Sauhaufen Nazis skalpieren, er nimmt sich wertvolle Minuten, um ein sich selbst erklärendes Partyspiel im Detail zu erörtern und er lässt einen mittelprächtigen David Bowie Song während einer ankleide Szene ertönen, der erst vierzig Jahre nachdem die Szene spielt, geschrieben wurde.

Das Beste ist, dass einen all diese Dinge keinesfalls überraschen dürften, überraschend ist die einnehmende Präsenz von Christoph Waltz als SS-Oberst Hans Landa oder die Auftritte der vielen deutschen Darsteller, die sich im internationalen Vergleich keine Blöße geben. Überraschend ist die starke Performance der hierzulande unbekannten Mélanie Laurent als Shosanna und die im Vergleich dazu völlig nebensächliche Anwesenheit von Brad Pitt und seinen Basterds. Überraschend ist, dass „INGLOURIOUS BASTERD“ anspruchsvoll genug ist um ernst genommen zu werden und gleichzeitig trashig genug um kultig zu sein.

Ihn auf Grund seiner Thematik, als Befreiungsschlag aus der Betroffenheitsecke, der immer gleichen II.Weltkriegsdramen zu sehen, ist allerdings ein wenig hoch gegriffen, dafür verfremdet der Film seine Charaktere und seine Handlung viel zu stark. Ohnehin sollte „INGLOURIOUS BASTERDS“ nicht als freier Kommentar zum II.Weltkrieg verstanden werden, sondern als ausdrucksstarke Metapher für die Macht von Film und Kino und als solche gefällt er so gut, dass man ihm das starke Eigenlob vergibt und den selbst ausgestellten „Meisterwerk“ Stempel gerne unterschreibt.

Autor: André

We’re in the Killing-Nazi-Business

Abgelegt unter: Allgemein am 23.06.2009 von André

Hier ein brandneuer Trailer zu “INGLOURIOUS BASTERDS” ab 20. August im Kino.

Autor: André

A Basterds Premiere

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 22.05.2009 von André

basterdspremiereHoly the Jesus!!! Ihr wollt die ersten Reviews zu “INGLOURIOUS BASTERDS” lesen, mal schaun wie die Weltpremiere des Streifens in Cannes, so bei den Kritikern aufgenommen wurde.. DON’T!!! denn sie spoilen euch allesamt viele Inhalte, von wagen Andeutungen, bis zu detailierten Beschreibungen von Anfang und Ende.

Ihr müsst nur soviel wissen: Tarantinos neuer Streifen wird bisweilen sehr durchwachsen aufgenommen. Der “Spiegel” beschreibt ihn als quälend langsame Nazi-Walze, “AICN” nennt ihn fucking exceptional und “Telepolis” feiert einen Tarantinotypischen Mix aus Autorenkino und B-Movie.

Was das alles bedeutet, dass sehen wir ab 20. August im Kino… der Streifen ist übrigens epische 160min. lang…also freut euch auf viele, viele Nazi-Skalps und bewundert den ersten knackigen – und garantiert spoilerfreien – TV-spot.

Autor: André

Erste Sneak Peek zu den Basterds

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 10.02.2009 von Sven

Bei Entertainment Tonight sind gestern Abend die allerersten Bewegtbilder zu Tarantinos “Inglorious Basterds” über die amerikanischen Fernsehbildschirme geflattert und was soll ich nach Brad Pitts Auftritt als schnurrbarttragender Lieutenant mit metrisch betontem südstaatler Akzent schon noch großartig sagen außer: “Feels Good Man”! Morgen soll auch endlich der erste Teaser bzw. Trailer veröffentlicht werden.

via: F5
Autor: Sven

[edit] Update auf den offiziellen Trailer.

Daniel Brühl ist der…

Abgelegt unter: Allgemein am 26.01.2009 von Sven

stolzdernation.jpg

Elit Roths Beitrag zu Tarantinos “Inglourious Basterds”. Das “Film-im-Film”-Plakat zeigt Brühl als Fredrick Zoller, ein Wehrmachts-Soldat und Filmstar der sich in eine jüdische Kinobetereiberin verliebt hat – und in der Goebbels-Produktion “Stolz der Nation” die Hauptrolle übernahm.

via: F5 – Fünf Filmfreunde
Autor: Sven

Geh hinfort, Alptraum…

Abgelegt unter: Filme, Strandgut, WTF? am 02.09.2008 von Sven

Whaaaaaaaaaa…

Autor: Sven
via: F5 – Fünf Filmfreunde