*Tadadadadaaaaaaaaa*

Eine neue Kategorie ist geboren!

“Männer und ihre Spielzeuge” heißt die neue Sektion im weltraumaffen in der wir versuchen werden in nächster Zeit, mit kritischen Artikeln über Krams wie “Optimus-Prime-Actionfiguren”, “Special Edition DVD´s” oder “HiFi-Zubehör” eure Trivialen-PopKultur-Wissenslücken aufzufüllen!

Den ersten Schritt werde ich hierbei mit einer Liste von Cocktails tätigen, die berühmt geworden sind durch Filmfiguren die sie tranken bzw. trinken, und die wir angetestet haben um einmal zumindest im Leben so cool zu sein wie ein Doppelnullagent, Roul Duke oder der Dude aus “The Big Lebowski”.

1.) Der “White Russian” aus “The Big Lebowski”!

Die Zutaten sind:

* 20 ml Wodka,
* 20 ml Kahlua (Kaffeelikör) und
* 40 ml Milch oder Sahne (Der Dude bevorzugt ersteres)

Das alles zusammen wird dann in einen “Tumbler”, einem breiten und niedrigen Wodkaglas, zusammen mit 2-3 Eiswürfeln und nen lustig, rotem Strohalm serviert.

Was dieses Getränk bei zu häufigen und zu extremen Genuss mit jemanden anstellen kann wissen wir ja aus besagtem Film. Nichtsdestotrotz™ ist der “White Russian” ein sehr schmackofantiges Getränk das man zumindest einmal im Leben getestet haben sollte.

Ich gebe ehrlich zu: Was Cocktails angeht bin ich eine kleine Pussy die, sobald der Alkohol zu stark heraussticht, das Getränk lieber beiseite stellt. Mischgetränke wie “Zombies”, “Bloody Marrys” oder “Wodka/Cola Mixe” sind nichts für eine SanftNatur wie den Sven, der sich dafür dann lieber paradisisch fruchtige und übertrieben bunte, mit Firlefanz bestückte Urwälder alá “Paradise” oder “CocoDream” bestellt. Doch der White Russian wusste schon zu überzeugen, insbesondere wenn der Kaffeelikör härter hervorsticht als der Wodka. Der “Weiße Russe” wird bei weiten nicht zu meinen Lieblingsgetränk avanvcieren, jedoch bin ich diesem Stück alkolischer Misch- und Mixkunst nicht gänzlich abgeneigt. Und auch der Herr Krähling der, laut meiner Einschätzung, ja auf eher härteres Gesöff abfährt schien zufrieden bei den ersten Schlücken!

Fazit: Film=Genial, Cocktail=Verbesserungswürdig!

2.) Der “Singapore Sling” aus “Fear and Loathing in Las Vegas”!

Die Zutaten sind:

* 30 ml Gin
* 15 ml Cherry Brandy (Kirschlikör)
* 120 ml Annanassaft
* 15 ml Lime Juice/Limettensaft
* 7,5 ml Cointreau (bitterer Orangenlikör)
* 7,5 ml Benedictine (Gewürzlikör aus Kardamom, Vanille, Koriander und Honig)
* 10 ml Grenadinensaft

Das alles zusammen, in einen typischen Cocktailglas mit einem Annanasscheibenstück und nem netten Strohalm, serviert ergibt dann ein äußerst leckeres und knalliges Erlebniss, sobald man davon kostet! Vielleicht sollte man allerdings auf die Meskalinbeigabe, wie bei “Fear and Loathing in Las Vegas”, zunächst ersteinmal verzichten und sich nur von der reinen Alkoholkraft flashen lassen. Wie bereits oben erwähnt sind “härtere” Cocktails nicht so ganz mein Metie und obwohl ich den bitteren und stark alkoholisierten “Sling” eindeutig in diese Schublade einsortieren würde ist dieser seit wenigen Tagen mein neuer Lieblingscocktail.

Aufgrund der vielen dubiosen Zutaten dieses Kleinods alkoholischer Mixturkunst, welche ja nur schwer im örtlichen Getränkemarkt zu finden sind, würde ich jedem der sich daran probieren will, raten sein örtliches Fachetablissement aufzusuchen und den dort befindlichen Barmann auf den “Singapore Sling” anzusprechen. Leider führen nur sehr wenige, dann meißt auch größere, Bars dieses hervorragende Gebräu. Sollte sich aber dann doch irgendwann einmal der “Sling” auf einer Getränkekarte lokalisieren lassen, nicht zögern sondern zugreifen.

Denn auch wenn die extravagante Mischung aus Kirschlikör und Limonensaft nicht jedermanns Sache sein sollte, so bietet der “Sling” doch zumindest einmal die Chance, zu einem grandiosen, genußvollen und nicht zuletzt knülligen Abstecher in die “Polo Lounge von L.A.” und somit direkt hineinin in “das verrottete Jahr unseres Herrn, 1973″. Denn besagter Cocktail weiß nicht nur allein durch seine grandios ausgetüftelte Zutatenliste zu überzeugen, sondern schafft es auch einem innerhalb von nur kürzester Zeit die Hirnlappen nach hinten zu katapultieren, so das man sich schon nach knapp 2 Gläsern dazu verleitet fühlt “Humbug zu labern wie ein irischer Trunkenbold an einem frühen und vernebelten Sonntagmorgen”.

Fazit: Zu einem grandiosen Film gehört ein fantastischer Cocktail! “Fear and Loathing” und der “Singapore Sling” erfüllen beide Kriterien!

2 Kommentare zu “*Tadadadadaaaaaaaaa*”

  1. Sven

    FUCK!!!
    Hab das gleiche Problem wie André damals bei seiner “Harry Potter”-Kritik! Wordpress schneidet den Text, ab ner gewissen Zeile, einfach ab und veröffentlicht nicht alles!

    SHIT!!! Naja, begebe mich jetzt mal auf Fehlersuche! DAS IST DOCH NICHT NORMAL ISS DAS NICH!!!!

  2. Sven

    ES GEHT!!!! ICH FASS ET NET, ET GEHT!!!!!!!!

    @ André: Falls du deine Kritik noch haben solltest, schick sie mir mal per Mail. Ich sach dir dann wo drann datt liegt, auch wenn es eine total albernerne und dumme Ursache ist!

    Und Sorry dafür das ich dein Comment killen musste aber der Kagg hat nicht jefunzt, weswegen ich den kompletten Schmarn einmal umkrempeln musste!

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