Oscars 2009 – And the Oscar goes to…

Best Motion Picture of the Year

“Slumdog Millionaire”

Performance by an Actor in a Leading Role

Sean Penn, “Milk”

Performance by an Actor in a Supporting Role

Heath Ledger, “The Dark Knight”

Performance by an Actress in a Leading Role

Kate Winslet, “The Reader”

Performance by an Actress in a Supporting Role

Penelope Cruz, “Vicky Cristina Barcelona”

Best Animated Feature Film of the Year

“Wall•E”

Best Documentary Short Subject

“Smilie Pinky”

Best Short Film (Animated)

“La maison en petits cudes”

Best Short Film (Live Action)

“Spielzeugland” (”Toyland”)

Achievement in Art Direction

“The Curious Case of Benjamin Button”

Achievement in Cinematography

“Slumdog Millionaire”, Anthony Dod Mantle

Achievement in Costume Design

“The Dutchess”, Michael O’ Connor

Achievement in Directing

Danny Boyle, “Slumdog Millionaire”

Best Documentary Feature

“Man on Wire”

Achievement in Make-Up

“The Curious Case of Benjamin Button”, Greg Cannom

Achievement in Film Editing

“Slumdog Millionaire”, Chris Dickens

Best Foreign Language Film of the Year

“Departures”

Achievement in Music written for Motion Pictures
(Original Score)

“Slumdog Millionaire”, A.R. Rahman

Achievement in Music written for Motion Pictures
(Original Song)

“Jai Ho” from “Slumdog Millionaire” (Fox Searchlight),
Music by A.R. Rahman, Lyric by Gulzar

Achievement in Sound Editing

“The Dark Knight”, Richard King

Achievement in Sound Mixing

“Slumdog Millionaire”, Ian Tapp, Richard Pryke, Resul Pookutty

Achievement in Visual Effects

“The Curious Case of Benjamin Button”,
Eric Barba, Steve Preeg, Burt Dalton and Craig Barron

Adapted Screenplay

Simon Beaufoy, “Slumdog Millionaire”

Original Screenplay

Dustin Lance Black, “Milk”

Autor: Sven

[edit] Endauszählung:

  • 8 Oscars für “Slumdog Millionaire
  • 3 Oscars für  “The Curious Case of Benjamin Button
  • 2 Oscars für “The Dark Knight
  • 2 Oscars für “Milk
  • 1 Oscar jeweils für:  “The Reader“, “Vicky Cristina Barcelona“, “Wall•E“, “The Dutchess“, “Man on Wire“, “Spielzeugland”, “Smilie Pinky“, “La maison en petits cudes” und “Departures

3 Kommentare zu “Oscars 2009 – And the Oscar goes to…”

  1. Moritz

    bin ich froh, dass die academy Wall-E (fast) als einzige richtig einschätzt. ok, bei der konkurrenz hätte sogar ich dieser großen enttäuschung den einen oscar gegeben.

    sonst für mich alles ok, hab aber auch “slumdog” noch nicht gesehen. aufschreien und vor empörung den raum verlassen musste ich wegen der auswahl der jury jedenfalls nie…

  2. André

    ich hatte neulich nen richtig krassen alptraum…

    …darin kam die oscargala vor und alles stand unter einem musicalthema. der host, hugh jackman, hat die ganze zeit, auf einer komisch glitzernden bühne, mit billigen pappkulissen, irgendwelche tänze aufgeführt.

    der sieger des abends war dann “slumdog millionaire” mit ACHT oscarauszeichnungen, in allen wichtigen kategorien: drehbuch, kamera, schnitt, soundtrack, regie…und dann ist das ding noch bester film des jahres 2008 geworden!!!

    dann bekam noch sean penn (verdient) überraschend den oscar als bester hauptdarsteller und japan hatte den besten ausländischen film beigesteuert.

    aber das häftigste waren die langweiligen montagen und die viel zu langen präsentationen der haupt- und nebendarsteller…zum glück ist das ja nun vorbei und im nächsten jahr hoff ich, geht alles wieder einen traditionellern gang.

    …über die auszeichnungen kann ich mich ansich auch nicht beschweren, war alles soweit o.k. muss natürlich auch noch “slumdog” gucken aber denke das geht klar. schade das weder “glaubensfrage” noch “frost/nixon” was bekommen haben, wäre auch verdient gewesen.

  3. Moritz

    L-O-L

    ich hab ja keine rezension über die prozedur an sich geschrieben, ABER:

    schlimm fand ich das nicht !!!!

    wenn man sich der letzten 50 (und nicht 5) jahre der academy awards annimmt: da tanzen die hosts immer rum. da singen immer “überraschungsgäste” (anne hat das sogar so gut gemacht, dass ich ihr den oscar fast gegönnt hätte) aus dem publikum. da muss (!) man sich als host zum horst machen und das geht niemals besser als mit musical…

    also: steve martin, der sich auch mit musical zum affen gemacht hat, fand ich besser als whoo…piiie goldberg, die versuchte das ganze prozedere als stand-up duchzuziehen.
    dass wir von jon stewart (dessen show-zusammenfassung “global edition” ich jeden sonntag zuerst auf cnn und dann – untertitelt – nochmal auf comedy central gucke) verwöhnt waren, dafür kann hugh ja nix.

    aber: “frost/nixon” fand ich auch super, hätte auch von mir aus auch 1 bis 2 trophähen gewinnen können. für “doubt” bin ich, wie gesagt, froh, dass die nervige alte frau keinen bekommen hat, amy hätte ich einen gegönnt (siehe post in diesem forum).

Gib uns deinen Senf!