Computerspieleverfilmungen…
…halte ich ja im Grunde oftmals für eher maue Ware. Meistens bieten die Spiele ja nur verhältnismäßig wenig Story, welche sich gut für einen 90-Minütigen Film adaptieren ließe. Aber vielleicht liegt der eigentliche Schwachpunkt der Computerspieleverfilmungen ja auch noch näher bei den Problemen heutiger Games an sich, als man denken mag. Denn worüber beklagen sich mittlerweile viele Zocker schon seit Jahren? Richtig: Den fehlenden Spielspaß zu gunsten der guten Optik.
Space Invaders, Pac-Man oder die Super Mario Bros. besaßen zwar eine beschissene Grafik, boten aber unmengen an Spielspaß. Vielleicht ist dieses Problem der Spieleindustrie auch eben jenes der Filmindustrie. Also lieber Uwe Boll, bitte “Far Cry” sausen lassen und dafür lieber mal sowas wie “Tetris” verfilmen.
Tetris – The Movie
Minesweeper – The Movie
via: F5 – Fünf Filmfreunde
Autor: Sven
[edit] Ist natürlich nur alles ein Spaß, aber ich finde es denoch bemerkenswert, dass man sogar aus solch simplen Spielen wie Minesweeper oder Tetris, einen derartigen Hollywood-08/15-Brei zaubern kann, mit allem dran und drum was man halt so brauch um sinnfreie Mainstreamunterhaltung a lá “Doom” zu kreieren.