Am 21. August ist AVATAR-DAY

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 31.07.2009 von André

avatar-day

Vergangenes Wochenende präsentierte James Cameron auf der COMIC-CON satte 25min. seines megabudgetierten Winterblockbusters “AVATAR“. Erste Reaktionen zu dieser – von Cameron selbst proklamierten – Kinorevolution, vielen bescheidener aus als erwartet. Dennoch kann man sich auf ein effektverwöhntes Sci-Fi-Abenteuer, von – hoffentlich – hohem Unterhaltungsfaktor einstellen.

Außerdem erklärte Cameron den 21.August zum “AVATAR-DAY” an dem – weltweit – eine 15min. Preview, in ausgesuchten Multiplexen und IMAX Kinos präsentiert werden soll. Wie /film nun berichtet, wird diese Preview in allen bekannten Kinoformaten und – das ist das Wichtige – auch online, präsentiert werden.

Am 21.August wird man also erstmalig bewegte Bilder zu Camerons Megahype-Movie bestaunen können und dann wissen wir hoffentlich etwas mehr über diese s.g. Kinorevolution.

Autor: André

Aufgekocht: TR2N – Legacy

Abgelegt unter: Filme am 25.07.2009 von André

tron2_footage

Neues (altes) Footage zu “TRON 2″ a.k.a “TR2N” a.k.a “TRON – LEGACY” auf der Comic-Con 09 präsentiert… in HD!!!

Almost a year old, still looks nice

Autor: André

THE DARK KNIGHT Easter Egg

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 23.07.2009 von André

Schickes Fanfeature auf der THE DARK KNIGHT Blu-Ray und 2DVD special edition.

Dort verbirgt sich auf der jeweiligen Bonusdisk, im Menüpunkt “Trailer und TV-Spots” der “TheatricalTrailer (jokerized)“, welcher im Rahmen der großoffensiven Marketingkampagne, in ausgewählten Kinos gezeigt wurde…

Da ich es trotz Anleitung irgendwie niemals hinkriege, Easter Eggs über dämliche Zahlencodes zu aktivieren,  hier direkt nochmal der Trailer:

Autor: André

“INK” ein Film von Jamin Winans

Abgelegt unter: Allgemein am 23.07.2009 von André

ink_preWo wir grade so schön bei schrägen Märchen sind, da bin ich doch noch auf dieses – visuell stark ambitionierte – kleine Filmchen gestoßen.

INKerzählt die Geschichte eines Vaters und seiner Tochter, die in eine Schlacht zwischen den Guten und Bösen Mächten der Traumwelt geraten.

Vermutlich wird es dieser Film niemals bis in die deutschen Kinos schaffen, aber im DVD Regal kann man ja mal Ausschau halten, denn sehenswert sieht das allemal aus.

Hier zwei offizielle Trailer:


Autor: André

Comic-Con 2009

Abgelegt unter: Allgemein, Der tägliche Wahnsinn... am 23.07.2009 von André

san-diego-comic-conDiese Wochenende schauen die Nerds nach San Diego, denn dort findet die diesjährige COMIC-CON 09 statt. Ab heute, volle vier Tage lang, wird das Internet kochen, werden neuste News, Pics und Videos – in stündlichen Updates – die Blogs überfluten.

Traditionell nutzt auch die Filmbranche diese Plattform, um ihre neuste Projekte und Blockbuster zu promoten. So werden erste bewegte Bilder zu “ALICE IN WONDERLAND” “THE IMAGINARIUM OF DOCTOR PARNASSUS” “NEW MOON” und vielen mehr erwartet. Das größte Highlight in Sachen Film wird allerdings die Präsentation zu James Camerons “AVATAR” bei der auch erstes Footage gezeigt werden soll.

Die “imdb” hält jeden Interessierten auf dem laufenden…

Autor: André

..1..2..Freddy kommt vorbei…

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 23.07.2009 von André

Nundenn, hier das wirklich gelungene Teaserposter zur Reinkarnation der “A NIGHTMARE ON ELM STREET” Reihe (start: April 2010).

freddy-krueger-teaser

Dachte ja zunächst das Ding wird ein totaler Reinfall, wie der Neuaufguß von “FREITAG DER 13TE“,  bis mit dem Projekt der Name: Jackie Earle Haley in Verbindung gebracht wurde, den viele bestimmt noch als Rorschach in Erinnerung haben. Ich muss sagen, Haley passt auf Freddy Krueger mindestens genauso gut wie einst Robert Englund und Haley ist bei weitem der bessere Schauspieler, was er u.a. als Sexualtriebtäter in “LITTLE CHILDREN” unter beweis stellte.

Autor: André

Wonders to be hold…

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Filme am 23.07.2009 von André

wondercreeps

Hier ganz großartig, ganz fantastisch, ganz wunderbar.. Der erste Teaser zu Tim Burton’s “ALICE IN WONDERLAND” der ab 11. März 2010 in den deutschen Kinos startet.

Ich muss sagen, was ich hier so sehe, übertrifft meine Erwartungen und solange ich noch auf  erste bewegte Bilder von “THE IMAGINARIUM OF DOCTOR PARNASSUS” und “AVATAR” warte, ist das jetzt einfach mal mein neuer Lieblingstrailer, den es ganz offiziel ab heute online gibt…

Autor: André

Edge of Love

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 22.07.2009 von André

edgeofloveEin neues Liebesmelodram von der Insel, da durfte man doch sehr gespannt sein, besonders da das Letzte dieser Art für so viel positives Aufsehen, bis hin zu den Oscars® sorgte.

In der Hauptrolle erneut Keira Knightley, die derzeit etwas festgefahren wirkt, spielt sie doch schon zum dritten Mal in Folge, die romantisch verklärte Lady in historischem Gewand. Aber seis drum, wenn sie mit süßlichem Lächeln, in tollen Kostümen, das Unschuldslamm verkörpert und dabei gleichsam zerbrechlich, wie wunderschön, mit der Zigarette kokettiert, dann hat das durchaus seinen Reiz.

Nicht minder reizvoll, sogar um einiges Interessanter, ihre Spielgefährtin Sienna Miller, die hier eine laszive, leicht manische, Freigeisttänzerin mit Hang zum Masochismus verkörpert. Zu den Damen gesellt sich Matthew Rhys, als liebestoller Lebemann und exzessiver vollsuff Dichter, Dylan Thomas.

Die drei verstricken sich in einen klassischen, wenn auch liberalen, Liebesreigen, bei dem sie sich gegenseitig, mal freundschaftlich, mal verführerisch oder mal hinterhältig, den Kopf verdrehen, um sich so die bittere Zeit des Krieges zu versüßen. Auch wenn die drei schon genügend Potenzial mitbringen, sich ihr Leben gegenseitig schwer zu machen, wird es erst richtig kritisch, als Soldat und Frontmann Cillian Murphy auf der Matte steht, um Keira den Hof zu machen.

In Ereignisfreier Lethargie und unnötigen Effektspielereien, entfaltet Regisseur John Maybury sein Liebesmelodram „EDGE OF LOVE“ auf der großen Leinwand. Augenscheinlich fehlt es dem Film eindeutig an Höhepunkten, Dramatik, echten Emotionen und Budget, um den Zuschauer wirklich zu packen. Hinzu gesellen sich noch etliche Drehbuchmängel, die das Potential der einzelnen Charaktere gekonnt zu verhindern wissen und ihnen niemals ein echtes Profil gönnen, von dem sie zehren können. Sämtliches Handeln der Figuren wirkt sprunghaft und unmotiviert, ihre Konstellationen und Gefühle füreinander verschwommen und unklar. Auch richtet sich der Fokus der Erzählung auf viel zu viele Themen, die allesamt nur angerissen und inkonsequent aufgegriffen werden, in Folge dessen vermag keine dieser, an sich spannenden Perspektiven, zu fruchten.

Maybury präsentiert hier eine enorm unausgegorene Geschichte, von der völlig unklar bleibt, was sie nun eigentlich erzählen will. Das Potential ist durchaus spürbar, allein die Anwesenheit des Dichters Thomas samt seiner ironisch, zynischen Kommentare zum Geschehen, lassen die Ambitionen der Erzählung erahnen und auch die beiden Ladys hohlen das Möglichste aus ihren Figuren heraus. Etwas Abseits, ja fast schon überflüssig, gerät hingegen Cillian Murphy, der die Spannungen des Dreigestirns immer wieder unterbricht, um sein eigenes klischeeverseuchtes Kriegstrauma zu überwinden, eine zweifelsohne undankbare Rolle..

Hinzu gesellt sich das Ärgernis der uninsperierten Inszenierung von Maybury, der sich zu Anfang in albernen Montagen und nervigen Kameraspielchen wie, Unschärfen, Verzerrungen, mehrfach Überblendungen und Weichzeichnern verrennt, nur um anschließend die völlige Tristesse in Grautönen abzufeiern.

Man darf also behaupten, dass diese unausgegorene schlichte Präsentation, als durchaus überflüssig betrachtet werden kann und sich mit der erzählerischen Finesse und der ambitionierten Inszenierung von „ABBITTE“ überhaupt nicht vergleichen lässt, da helfen auch keine guten Darsteller mehr und selbst Genrefans dürften mächtig enttäuscht werden.

Autor: André

Harry Potter und der Halbblutprinz

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 16.07.2009 von André

harrypotter6Mit mehr als acht Monaten Verspätung kehrt Harry Potter, in seinem nunmehr sechsten Abenteuer, auf die große Leinwand zurück. Sehnsüchtig und mit so manchen Frusterscheinungen haben die Fans auf diesen Moment gewartet. HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ ist in vielerlei Hinsicht, der heimliche Star der sieben teiligen Reihe, um den berühmten Zauberlehrling und auch wenn es der Film schon längst nicht mehr vermag, der Komplexität der Buchvorlage gerecht zu werden, so hat er mich dennoch vollstens überzeugt.

Wie schon im Vorgänger, geben Regisseur David Yates und Drehbuchautor Steve Kloves ihr Bestes, um der umfangreichen Geschichte, samt ihrer zahlreichen, liebgewonnenen Charaktere, Herr zu werden. Dies geht natürlich nicht ohne so manche Einschnitte von statten und so mussten erneut zahlreiche Nebenerzählungen und genauere Erörterungen unter dehn Tisch fallen. Doch Yates kennt sein Publikum und weis, dass er sich im sechsten Teil nun nicht mehr um Neueinsteiger zu kümmern braucht, längst haben die epochalen Geschichten, um Harry Potter, den Horizont eines, selbst 2 ½ stündigen, Kinofilms überschritten, doch auch wenn die Zeit knapp bemessen ist, nimmt sich Yates durchaus die Freiheit für eigene Ideen und überrascht durch so manch ironische Anspielung und viele ambitionierte Einstellungen, selbst hartgesottene Genrekenner und Fans.

Erneut dreht sich die Geschichte um Zusammenhalt, Vertrauen, Freundschaft und den immerwährenden Kampf Gut gegen Böse. Finstere Zeiten brechen über die Zaubererwelt herein, die Stimmung ist bedrückend und die Gefahr immer gegenwärtig. Erleichternd wirkt da das Hormonchaos der Zauberteenager, die trotz – oder grade weil – aller Bedrohung, ihre Gefühle füreinander entdecken, was zu so manch peinlichen Momenten, Missverständnissen und unkontrollierten Gefühlsausbrüchen führt. Für den Zuschauer fühlt sich das ein bisschen nach Daily Soap an, tut aber der gepflegten Unterhaltung und guten Lauen, durch viele witzige Situationen, keinen Abbruch, auch wenn die Probleme trivial wirken – es sind doch noch Teenager.

Insgesamt behält Yates aber die düstere Grundstimmung des Vorgängers bei und nutzt die Teenieallüren lediglich um die äußerst bedrückende und schwere Stimmung des Films, ein wenig aufzuheitern. Mit jeden Teil wird die Atmosphäre düsterer, die Erzählung erwachsener, längst hat Harry Potter das Kindergartenniveau verlassen und muss sich echten Bedrohungen und Verlusten stellen.

Die Qualität des Films hält den Erwartungen stand und wirkt angesichts vieler Enttäuschungen im Blockbusterbereich, überaus beruhigend. Wenigstens einige Dinge werden, zwar auch, aber eben nicht nur, mit dem Rechenschieber abgehandelt und so kann man sich nun wieder der Vorfreude, um den ersten Teil des großen Finales von Harry Potter, schon Ende des kommenden Jahres, gefast machen.

Weiter so…

Autor: André

Trailer Rundumschlag #4

Abgelegt unter: Allgemein am 15.07.2009 von Sven

Ohne große Worte dafür aber mit ganz großen Bildern: Der mittlerweile bereits vierte Trailer Rundumschlag! 2009 könnte doch noch was ganz, ganz großes werden…

Autor: Sven

Treevenge

Abgelegt unter: Allgemein am 15.07.2009 von Sven

treevenge

Treevenge” aus 2008 von Jason Eisener ist ein 16 minütiger, bei einigen Szenen vielleicht nicht gerade für jedermann leicht verdaubarer weil äußerst blutiger, ja teilweise fast schon moralisch grenzwertiger aber dabei auch nicht minder unterhaltsamer und ebenso witziger Kurzfilm, über die Rache der Nadelbäume an der Menschheit, für den von den Menschen alljährlich ausgeübten Tannen-Genozid zur Wheinachtszeit.

Eisener, mir hauptsächlich ja nur durch seinen Trash-Trailer “Hobo with a Shotgun” bekannt, welcher 2007 den von Robert Rodriguez ausgeschriebenen Grindhouse-Trailer-Wettbewerb gewann, somit also in einigen wenigen amerikanischen und kanadischen Kinos zwischen “Death Proof” und “Planet Terror” gezeigt wurde, ja eben diesem Jason Eisener ist mit seinem “Treevenge” wohl so ziemlich das stimmigste, unterhaltsamste und humorvollste Stück Kurzfilm geglückt, welches mir so in letzter Zeit unter die Augen gekommen ist.

Wer allerdings etwas gegen Gore und Splatter hat und sowieso kein Blut sehen kann, demjenigen würde ich nun an dieser Stelle definitiv von “Treevenge” abraten, da er diesbezüglich nunmal auch ziemlich auf die Tube drückt, kein Auge dabei trocken lässt und versucht auch Grenzen auszuloten, die vielleicht für einige Zuschauer als unantastbar gelten.

Alle anderen geneigten sollten sich dieses kleine Meisterwerk nun wirklich nicht entgehen lassen. Und nun viel Spaß beim Film, denn nach der fast einjährigen Filmfesttournee ist “Treevenge” nun endlich als komplettes Werk offiziell ins Netz gestellt wurden.

via: twitchfilm
Autor: Sven

bald im KINO: Julie & Julia

Abgelegt unter: Filme am 14.07.2009 von André

juliiejula_previewNach “GLAUBENSFRAGE” treten Meryl Streep und Amy Adams erneut gemeinsam vor die Kamera.

In der Komödie “JULIE & JULIA” spielen sie zwei Frauen, die – jeweils für sich – beschließen einen Memoiren zu verfassen, um ihren eintönigen Leben einen neuen Anstrich zu verpassen. Aus diesem Grund betreten beide – für sie – unerforschte Teritorien…

Der Clou ist, dass es diese beiden Memoiren (Julia Childs My Life in France und Julie Powells Julie & Julia) und ihre Entstehunggeschichte tatsächlich gibt und sie auch noch indirekt miteinander verknüpft sind. Inszeniert wird das Ganze von Nora Ephron die vor allem mit den Liebeskomödien SCHLAFLOS IN SEATTLE und E-M@IL FÜR DICH große Erfolge feierte.

Hier der Trailer:

JULIE & JULIA läuft ab 3. September im Kino

Autor: André

“Die Gräfin” und “Kommissar Bellamy”

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 14.07.2009 von André

diegrafinDIE GRÄFIN

Die zweite Regiearbeit von Julie Delpy wirkt ausgesprochen ambitioniert und besticht durch düster, gruftige Mittelalteroptik und ein hervorragendes Darstellerensemble – von der ungewöhnlichen Besetzung Daniel Brühls mal abgesehen.

Dennoch kann der Film nicht so recht zünden, ob das nun an der kühlen Gräfin oder der sprunghaften Erzählung liegt, ist schwer zu sagen. Es fällt nicht leicht, die emotional tote Gräfin zu bemitleiden, wenngleich ihr innerer Konflikt, sich in einem Patriachart stets als gefestigt, emanzipiert und unabhängig, behaupten zu müssen, aber gleichzeitig die verletzlichen Gefühle der – ihr fremden – Liebe und Zuneigung zuzulassen, sorgfältig herausgearbeitet werden.
Als schwierig gestalten sich auch die unvermeidlichen Zeitsprünge der Geschichte, die einen aus dem aktuellen Geschehen zu reißen scheinen und dann wiederum völlig neue Handlungsansätze zu Tage fördern. Soviel Vielseitigkeit und ambitionierter Ansatz sind begrüßenswert, häufen sich nur leider zu stark, um allesamt konsequent zum Ende gebracht zu werden.

Mehr oder weniger erfrischend, wirken hingegen die konsequent und ungeschönt eingefangenen Gewalttaten, welche für dieses Genre völlig untypisch sind und den – oft schon im Vorfeld – weichgespülten und romantisierten Blick auf einen Kostümfilm, wieder für wesentlichere Inhalte schärfen.
Im Großen und Ganzen also ein sehenswerter Film, der vielleicht etwas zu viel will, aber allein schon durch die dominante Hauptdarstellerin, Regisseurin und Komponistin Julie Delpy Beachtung verdient.

bellamyKOMMISSAR BELLAMY

Von einem derart etablierten und dem Autorenkino verschriebenen Regisseur durfte man in der Tat mehr erwarten.

Claude Chabrol gehört zum festen Bestandteil des französischen Kulturkinos und machte sich vor allem durch wohlkomponierte Beziehungsdramen einen Namen im Arthouse. Um so überraschender wirkt also die Nichtigkeit seines neusten Werkes KOMMISSAR BELLAMY welcher von einem mächtig untersetzten, aber nicht weniger berühmten Gérard Depardieu – im wahrsten Sinne des Wortes – verkörpert wird.

BELLAMY ist dem Anschein nach ein leiser und recht unspektakulärer Krimi, versteift sich aber im Laufe der Handlung Zusehens auf Banalitäten und Nichtigkeiten des Alltags. Anstelle des Mordfalls wird die Figur des Kommissars ins Zentrum der Erzählung gerückt, seine beruflichen Ambitionen aber nahezu gänzlich ausgeblendet. Das ist überraschend, aber nicht zwangsläufig spannend, auch wenn Depardieu und Co eine ganz passable Leistung abliefern und der Film durch seine beengte und statische Kamera wie ein kleines Kammerspiel anmutet.

Leider will sich aber nun wirklich so gar keine Spannung aufbauen und so verliert sich der Film in seiner eigenen Monotonie bis zur unweigerlichen Tragödie am Ende, die auch nicht unspektakulärer Inszeniert sein könnte.

KOMMISSAR BELLAMY ist elitärer Blödsinn der sich an seiner eigenen Sinnlosigkeit ergötzt und nur ermüdet anstatt zu unterhalten, auch wenn Depardieu nichts von seinem Charme einbüßt.

Autor: André

Shyamalans “Der, der den Wind verbiegt”

Abgelegt unter: Allgemein am 14.07.2009 von André

Nachdem M. Night Shyamalans “THE HAPPENING” ja nun wirklich von den meisten Kritikern als peinlicher Gipfel gnadenloser Selbstüberschätzung besprochen wurde, scheint der, einst so erfolgreiche, Regisseur und Drehbuchautor sich nun mehr mit Hilfe einer, nicht von ihm erdachten, Geschichte rehabilitieren zu wollen.

Ob das mit der Adaption einer U.S. amerikanischen Zeichentrickserie, im Animestil, gelingen kann, wage ich jedoch zu bezweifeln. Trotzdem den Kids heutzutage trau ich ja alles zu und schlimmer als “DRAGONBALL EVOLUTION” kann das hier ja wohl kaum werden, aber seht doch einfach mal selbst…

Autor: André

Das ultimative Sammlerstück: THE JOKER

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Strandgut am 13.07.2009 von André

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O.k…Wahnsinn!!! Der japanische Spielzeuganbieter HotToys stellt eine brandneue Actionfigurenserie (12inch) vor. Die etwa 35cm hohen Spielzeugpuppen verfügen nicht nur über ein erschreckendes Detailreichtum, sondern auch über ein “bewegliche Augäpfel” Feature.

Ein besonders Schätzchen dieser Kollektion ist natürlich THE JOKER aus der DARK KNIGHT Serie, dieser kommt mit alternativen Klamotten und sogar einem austauschbaren Puppenkopf. Mit dieser volldetailierten Puppen lässt sich nahezu jede Szene des Films problemlos darstellen, sogar an die Handgranaten mit Auslöserschnur wurde gedacht. Keine Frage, dieses Teil würde einfach großartig in meiner Vetrine aussehen.

Hier gibt’s jede Menge Pics…

via: flylyf
Autor: André