Transformers • Die Rache

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 28.06.2009 von André

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Autor: André

R.I.P. Michael Jackson

Abgelegt unter: Allgemein am 26.06.2009 von Sven

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King of Pop

Michael Jackson

This Is It

Autor: Sven

[edit]: André

*für Jacko*

Drag Me To Hell

Abgelegt unter: Dem Sven ihm seine Kritiken, Filme am 24.06.2009 von Sven

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Inhalt: Christine Brown (Alison Lohman) führt ein glückliches Leben mit ihrem Freund Clay Dalton (Justin Long) in Los Angeles.

Als Kreditsachbearbeiterin entscheidet sie über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden und kann vielleicht sogar ihrem hinterlistigen Kollegen eine Beförderung wegschnappen, wenn sie etwas skrupelloser mit Risikokandidaten umgeht. Bei einer geheimnisvollen Zigeunerin, die sie um Hilfe anfleht, bietet sich ihr genau diese Chance – sie hätte ihr ein Darlehen bewilligen können, entschließt sich aber mit schlechtem Gewissen für eine Ablehnung, um Punkte bei ihrem Chef (David Paymer) zu sammeln. Eine Entscheidung, die nicht folgenlos bleibt. Christines Leben wird zur Hölle auf Erden, denn die jetzt obdachlose Zigeunerin belegt sie mit einem mächtigen Fluch.

Beistand und Rat findet sie allein bei dem Seher Jas (Dileep Rao), der ihr einen möglichen, aber schwierigen Weg zeigt, der ewigen Verdammnis zu entgehen. Während die finsteren Mächte immer näher rücken, muss Christine eine weitere Entscheidung treffen: Wie weit wird sie gehen, um sich von dem Fluch wieder zu befreien?

(Pressetext: Universal)

Kritik: Schon bereits in den Opening Bills lässt uns Sam Raimi, durch das Einblenden des damals verwendeten Produktions Logos der Universal Company wissen, dass er nach seinem Ausflug in den Mainstreamsektor mit seiner “Spider-Man”-Triologie und knappe 17 Jahre nach seinem “Army of Darkness”, nun wieder zu seinen eigentlichen Wurzeln, zu seinen Erfolgen in den 80er und frühen 90er Jahren, mit seiner “Evil Dead”-Reihe und dem Kettensägen-schwingenden Bruce Campell in der Rolle des Ash, seinen tiefschwarzhumorigen, das Genre neu definierenden Storys und seinen nur allzu oft aus den typischen Schema herrausfallenden und äußerst skurillen Charakteren, zurückgekehrt ist.

Mit einem Paukenschlag katapultiert man uns dann schließlich auch direkt in den Film hinein und der geneigter Zuschauer wird bereits seine helle Freude schon allein an der Vortitelsequenz gehabt haben: Die Bewegung, das Tempo und die Rasanz in jedem einzelnem Frame deutlich spür- und sichtbar, die überdramatisierten, stark plakativen und stilisierten Perspektiven und Einstellungen sowie jenes von Minute Eins an klar wahrnehmbare “This is going to be one hell of a ride”-Feeling weisen einen in die richtige Richtung und verkünden lautstark: “Raimi ist zurück!”

Dabei war er ja eigentlich auch nie wirklich weg, der Raimi Sam. Doch vermutlich war auch für ihn, der nur knapp 100 Minuten kurze “Drag Me To Hell”, so etwas wie eine kleine Auflockerungsübung, ein kleiner rebellischer Befreiungsakt vom schwer lastenden, da äußerst kostspieligen und deshalb auch ebenso verantwortungsfordenden “Spider-Man”-Franchise. Die Teile II und III gehören mit ihren 200 bzw. 260 Millionen US$ an Budget immernoch zu den Top Ten der teuersten Filme aller Zeiten und der bereits angekündigte vierte, vermutlich dann 2011 in die Kinos kommende Teil der Reihe, wird da vermutlich auch nochmal zu übertrumpfen wissen.

Natürlich hätte aber wohl auch kaum ein anderer Regisseur besser in ein Projekt wie “Spider-Man” gepasst wie Sam Raimi, jener Mann der am Set stets im Anzug erscheint, ganz nach Vorbild von Alfred Hitchcock, bewies dieser doch bereits schon mit “Darkman” im Jahre 1990, dass er ein Händchen für jene, sich nicht allzu ernst nehmende Comicadaptionen besitzt. Doch nach dem etwas lustlos sowie überzeichned wirkenden und schlicht zu mageren dritten Teil und den u.a. darin völlig deplatziert wirkenden Tanzeinlagen von Peter Parker aka Tobey Maguire, musste mal wohl wieder ein etwas kleineres Projekt mit etwas mehr Bewegungsfreiheit für den Ausnahmeregisseur her.

Zusammen mit seinem Bruder und Hauptdrehbuchverantwortlichen Ivan, wühlte Raimi dann schließlich das bereits um 1992, also kurz nach “Army of Darkness” fertiggestellte Drehbuch zu “Drag Me To Hell” hervor und begann mit dem äußerst ungewöhnlichen, aber ebenso glaubhaften und liebevollen Casting.

Alison Lohman, welche wohl vielen Lesern hauptsächlich noch durch Tim Burtons Idee des ultimativen Unschuldsengels bzw. der Rolle der Sandra Templeton Bloom in “Big Fish” ein Begriff sein sollte, verkörpert nämlich so ziemlich das genaue Gegenteil einer tapferen und unerschrockenen Horror- und Splatterfilmamazone, welche grimmig durch Eingeweide, Schlamm und Körpersäfte stapft. Dementsprechend ist auch zunächst ihr Charakter, der der stets moralisch und ethisch integeren, mit sich selbst immer im Reinen befindlichen Bankangestellten Christine angelegt, welche aber im laufe der Handlung eine komplette 180° Kehrtwendung vollzieht und schließlich in einem Überbild, in einer Metathese der Ikonografie der ultimativen Kämpferfrau gipfelt, welches auch den hier zu lesenden Text einleitet.

Selbst beim zweiten mal Anschauen, wird man schlicht von der puren Plakativität der verwendeten Querverweise zum trashigen Horrorfilm der 80er Jahre, aber auch der schlichten Selbstreferenz seitens Raimi, in dieser Szene erschlagen und überwältigt. Einfach grandios unterhaltsam und köstlich amüsant.

Damit dürfte auch für Lohman endlich der Absprung vom braven Mädchen Image ein für allemal geschafft worden sein, hat Sie doch nun auf wirklich erstaunliche Art und Weise unter Beweis gestellt, dass Sie auch ganz anders kann als von ihr erwartet, nach noch solch eher misslungenen Ausbruchsversuchen wie z.B. in “Wahre Lügen” mit Kevin Bacon.

Aber auch Justin Long, welcher bisher eigentlich eher der reinen Komödie zuzuordnen war, sich aber mit dieser Aussrichtung ja auch bei “Drag Me To Hell” und unter Spaßvogel Raimi nicht allzu weit aus dem Fenster lehnt, sowie die für ihr Alter noch erstaunlich fidele Lorna Raver in der Rolle der bösen Zigeunerhexe Mrs. Ganush, bisher überwiegend im Serienbereich zu finden, leisten beide solide und unterhaltsame Arbeit.

Auch wendet sich Raimi, für ihn eher untypisch, einem wesentlich helleren Setting zu, als das dies noch bei seinen bisherigen Filmen der Fall war, wo ja das Bild doch noch überwiegend mit Dunkelheit und Finsternis durchsetzt war, was aber natürlich auch auf das verwendete Figurenkonzept von “Drag Me To Hell” und den dort eher schützenswerteren Charakteren, wie insbesondere eben Christine aber auch ihren Freund Clay zurückzuführen ist.

Das der Film ein wahres “Back to the Roots” seitens Raimi ist kann man ebenfalls an der noch wirklich plüschigen und gedämpften 80er Jahre Atmosphäre bereits zu Anfang des Filmes erkennen, wenn wir z.B. das etwas veraltet wirkenden Mobiliar auf Christines Arbeit begutachten dürfen, die mit den ätzend grauen und hellbraunen Tönen durchtänkten Filzstoffsessel und Schreibtische, oder aber eben auch Christine selbst, in ihren hochverschlossenen grauschwarzen Buissnesskostüm, wie es vornehmlich noch von Sekretärinnen in den Büros der Donald Trumps dieser Zeit getragen wurde.

Doch nicht nur die Austattung, sondern auch der Schnitt und die Kamera reisen zurück in die Zeit der “Reagonomics”, der Glamourisierung und Ideologisierung insbesondere der amerikanischen Finanz- und Börsenmärkte, der Zeit als es noch verdammt hip war, an der Wall Street oder im Bankengeschäft tätig zu sein, aber auch eben jener  Zeit in der der billig heruntergeburbelte Horrortrash einen erneuten Aufschwung durch den mittlerweile boomenden Videomarkt verzeichnen konnte.

Ob nun diese Verkettung des Filmes mit der damals noch so aufstrebenden Weltwirtschaft etwa wirklich eine etwaige Kritik an der derzeitigen Finanzkrise darstellen soll, so wie es einige Filmkritikerkollegen noch hiebei in ihren Artikeln resumierten, dessen bin ich mir selber doch noch eher unsicher, denn zwar ist der Ansatz hierzu klar vorhanden, der Stoff reicht aber nicht wirklich hierfür aus.

So ist aber “Drag Me To Hell” nicht nur in der reinen Optik, zumindest noch ganz zu Anfang des Filmes noch ein kleiner Querverweis auf die damlige Wunschvorstellung einer stetig wachsenden Wirtschaft, sondern auch insbesondere in seiner Erzählweise, eine deftige Hommage und stellenweise auch Persiflage, an die damalige Horror-, Gore- und Splatterkultur, in welcher ja schließlich auch Raimi selbst seine allerersten Erfolge verbuchen konnte.

Ohne Scham wird auch erneut die Grenze zur Selbstreferenz immer weiter und tiefer angerissen. So verbaute Raimi erneut, standardmäßig sein rostgelbes 1973er Oldsmobile, welches neben der Flasche “Maker’s Mark Whiskey” in bisher wirklich fast allen seinen Filmen auftaucht, sogar im Western “Schneller als der Tod” wo es allerdings als Planwagen getarnt war.

Neben diesen Gadgets alá “Big Kahuna Burger”, Trunkshots oder auch “Red Apple Cigarettes”, startet Raimi aber nochmal so richtig durch gen Ende des Filmes, wenn es dann wirklich an das “Eingemachte”, im warsten Sinne des Wortes geht. Wer sich in den letzten 15 Minuten von “Drag Me To Hell” nicht zwangsläufig auch nur ansatzweise an “Tanz der Teufel II” erinnert fühlt, demjenigen kann dann wirklich nicht mehr geholfen werden.

Dabei beschreitet Raimi diesmal allerdings auch wesentlich blutarmere Wege, als z.B. noch in “Tanz der Teufel” oder “Tanz der Teufel II”. Der Hauptschwerpunkt liegt diesmal doch wesentlich stärker als noch sonst, auf überzogenen und vollkommen plakativ abstrusen Ekelhorror: Der Eiter spritzt und die Galle fließt in Strömen. Dieses doch sehr amüsant vermittelte Bild wird dann noch zusätzlich durch die wirklich packenden und gerade auch durch ihre Einfachheit so bestechenden Schockeffekte abgerundet und komplementiert.

Ich hätte es mir zumindest nicht mehr vorstellen können, auch nur noch ein eiziges Mal in meinem Leben von ein paar simple knarrenden Holzböden, quitschenden Eisentoren und “Buh”-Flasheffekten so gut unterhalten werden zu können, wie eben in “Drag Me To Hell”.

Und auch wenn vieles, vermutlich aufgrund des eng gesteckten Zeitrahmens und eines wahrscheinlich eher niedrig angesetzten Budgets, dann doch per Griff in die Zauberkiste Computer realisert wurde, halten sich sogar die VFX und SFX die Waage und bilden ein kaum zu bemängelndes, rund laufendes und äußerst unterhaltsames Gesamtkonstrukt. Danke Sam!

Fazit: “Raimi Is Back” und zwar in voller Stärke und Vitalität. Der Regisseur der “Evil Dead”-Serie, welche übrigens 2010 von ihm selbst neu aufgelegt werden soll, hat sich vermutlich im strikt kontrollierten “Spider-Man”-Franchise ein wenig unterfordert gefühlt und beschreitet mit “Drag Me To Hell” wieder etwas ältere Pfade, welche allerdings äußerst erfrischend auf das aktuelle bzw. heutige Image des Horrorfilmes wirken, denn sein neuestes Werk ist ganz so, wie seine vorangegangen Horrorklassiker: Pures Genre, aber größtenteils auf den Kopf gestellt und persifliert.

In Anbetracht des derzeitig stark grassierenden “neuen Realismus” im Hollywoodaction- und auch Horrorkino, als direkte Antwort der Traumfabrik auf die Ereignisse von 9/11, sowie solch sich oftmals viel zu ernst nehmenden Tortureporn’s alá “SAW” und “Hostel”, als direkte Antwort auf Guantanamo, und natürlich und selbstredend der endlos langen Kette billiger und lieblos heruntergekurbelter Asia-Horror-Plagiate, wirkt Raimis neuestes Werk erfrischend leicht und köstlich unterhaltsam.

Viele seiner alten Fans dürften mit diesem durch und durch runden Gesamtpaket erstmal wieder zufriedengestellt sein und sich nun auch wieder gegenseitig darin versichern können, dass Rami immer noch seine eigentlichen Wurzeln zu erkennen vermag und diesen auch treu geblieben ist.

Denn “Drag Me To Hell” besticht durch alles was einen guten alten Raimihorror nunmal so ausmacht: Ekelsplatter at it best, rabenschwarzer Humor sowie skurril außergewöhnliche Kameraarbeit, Schnitttechnik und natürlich eben jene bunten und schrägen Charaktere. Ein Kinobesuch lohnt sich definitiv, für den bisher innovativsten Horrorfilm seit “Der Nebel“.

Autor: Sven

[edit] R.I.P. George Carlin

Abgelegt unter: Allgemein am 23.06.2009 von Sven

Auf den Tag genau ein Jahr später festgestellt, dass das Essay “The Paradox of our Time” ja eigentlich “The Paradox of our Age” heißt, von einem gewissen Pastor der “Seattle Overlake Christian Church” namens Dr. Bob Moorehead verfasst wurde und in dessen Sammlung “Words Aptly Spoken” erschien und nur fälschlicherweise George Carlin zugeschrieben wurde, welcher allerdings auf seiner offziellen Seite dementierte:

“One of the more embarrassing items making the internet/e-mail rounds is a sappy load of shit called “The Paradox of Our Time.” The main problem I have with it is that as true as some of the expressed sentiments may be, who really gives a shit? Certainly not me.

I figured out years ago that the human species is totally fucked and has been for a long time. I also know that the sick, media-consumer culture in America continues to make this so-called problem worse. But the trick, folks, is not to give a fuck. Like me. I really don’t care. I stopped worrying about all this temporal bullshit a long time ago. It’s meaningless. (See the preface of “Braindroppings.”)

Another problem I have with “Paradox” is that the ideas are all expressed in a sort of pseudo-spiritual, New-Age-y, “Gee-whiz-can’t-we-do-better-than-this” tone of voice. It’s not only bad prose and poetry, it’s weak philosophy. I hope I never sound like that.”

(George Carlin)

DAS klingt schon eher nach Georgie “the old fuck” Carlin und deckt sich auch mit den wunderbaren Interview welches ich kürzlich auf YouTube fand! Nichtsdestotrotz der Tatsache das der, in meinen Augen größte Comedian aller Zeiten, dieses Essay als “a sappy load of shit” bezeichnete und auch Barbara Mikkelson von “snopes” die These vertritt, dass wir derartige Schriften nur deshalb gut finden würden “because they summarize all the problems of modern society into a neat loundry list of »What Has Gone Wrong« while presenting possible solutions by way of juxtaposition”, finde ich es dennoch ein lesenswertes Werk.

Und eigentlich wollte ich ja erst gar keinen Artikel extra für den Todestag von Carlin veröffentlichen, weil das ja schon der Renè von Nerdcore getan hat und weil man bei Carlin auch schlecht Sprüche raushauen kann alá “You know? I think he’s up there now, smiling down at us.”

Autor: Sven

Majaprophezeiungen und Supervulkane

Abgelegt unter: Filme am 22.06.2009 von André

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Jetzt ist es also raus, Roland Emmerichs neues Mamutprojekt wird – ÜBERRASCHUNG – ein Katastrophenfilm vom Kaliber „THE DAY AFTER TOMORROW“.

Wie uns der neuste Trailer verrät, weißt der Filmtitel dezent auf ein schicksalsbestimmendes Ereignis der Menschheitsgeschichte hin: „Das Ende der Welt, wie Wir sie kennen.“ so jedenfalls prophezeit es uns der Majakalender für das Jahr 2012.

Emmerich verknüpft dieses mystische Datum mit dem Ausbruch des, faktisch existenten, Supervulkans Yellowstone, im gleichnamigen Nationalpark, Wyoming USA. Ein Ausbruch dieses Supervulkans – wie es im Film passiert – hätte in der Tat verheerende Folgen für die gesamte Menschheit, etwa vergleichbar mit einem globalen nulklearen Fallout, nur ohne Atomstrahlung.

Interessanterweise, rechnen Geologen tatsächlich mit einem baldigen Ausbruch des Yellowstone, wobei sich die Formulierung bald, in diesem Themenbereich, auf mehrere tausend Jahre beziehen kann. Ein durchaus Interessantes Thema – nicht nur, weil sich das allgemein despektierliche Verhalten der Menschen gegenüber ihrer Umwelt, in keinster Weise auf die Aktivitäten der Supervulkane auswirkt, sondern auch, weil die Menschheit nicht das geringste gegen solch eine Urgewalt unternehmen könnte, geschweigeden verhindern.

Schade nur, dass dieser Stoff natürlich nur als Rahmenhandlung für einen weiteren überdimensionalen Katastrophenfilm nach Schema F. genutzt wird. Emmerich scheint hier routiniert und – zugegeben – auch imposant, die typischen Bilder zusammenfallender historischer Gebäude, Wahrzeichen und Städte abzuspulen, immernoch besser als „10.000 B.C.

Hier der Trailer.

2012“ läuft ab 19. November in den deutschen Kinos.

Autor: André

R.I.P. David Carradine

Abgelegt unter: Allgemein am 04.06.2009 von Sven

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The eldest son of Hollywood legend John Carradine, David Carradine, best known for his roles in the 1970’s TV series “Kung Fu” and the “Kill Bill” movies, has been found dead in Bangkok, Thailand, media reported, 04 June 2009. According to police, the 72-year-old actor appeared to have hanged himself.

He is survived by his actor brothers Keith, Robert and Bruce Carradine and Michael Bowen and his actress daughter Martha Plimpton. His body of work includes some exceptional as well as some eccentric films.

He also remains the only actor ever to have worked with Quentin Tarantino, Martin Scorsese and Ingar Bergman.

Autor: Sven