Hollywood Science

Abgelegt unter: Allgemein, Filme am 27.04.2009 von Sven

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Hollywood Science” ist eine vierteilige Dokumentation von Steven Smith aus dem Jahre 2006, die ihren Fokus auf die Special FX Industrie hinter Hollywood richtet und dabei den schmalen Grad zwischen Fiktion und Realität innerhalb des narrativen Actionkinos vergangener Jahrzehnte genauer beleuchtet. So müssen “Regisseure wie Jan de Bont, Doug Liman, William Friedkin und Rob Cohen [...] sich bei ihren Filmen ganz genau [überlegen], ob und wann sie die Gesetzte der Physik überschreiten, damit beim Publikum der zusätzliche Schub Adrenalin frei gesetzt wird.” (Phoenix)

U.a. werden dazu auch z.B. Größen wie James Cameron oder Wolfgang Petersen befragt, wie Sie die aufwendigen Überflutungs- oder Unterwasserszenen in “Titanic” oder “Das Boot” überhaupt realisieren konnten. Natur-, Physik- und Ingeniuerswissenschaftler analysieren die Sequenzen zwischendurch und versuchen das Geschehen auf der Leinwand dann der Frage zu unterziehen, ob sowas überhaut in der Realität vorstellbar wäre und wo genau Hollywood ein wenig, der Spannung halber nachgeholfen hat.

So wird auch der technische und medizinische Fortschritt der vergangenen Jahre, mit z.B. noch damals utopisch klingenden Gadgets der “James Bond 007″-Filmreihe oder den biometrischen Datenerfassungsgeräten aus “True Lies” verglichen, und nachgeschaut in wie weit Hollywood, die “Traumfabrik”, mittlerweile schon für uns evtl. zum Alltag geworden ist.

Insgesamt mag das vielleicht alles noch nach einer etwas besser produzierten, nicht ganz so albernen und auch faktisch dichter untermauerten Folge der “Mythbusters” klingen, aber trotzdem wirkt es stellenweise doch auch äußerst interesant und zumindest sehenswert, insbesondere für Leute die gerne auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Die vier Teile werden, mit den heutigen Montag, den  27.04.2009 beginnend, über die ganze Woche verteilt (28ter, 29ter und 30ter April 2009) jeweils um 20.15h auf Phoenix ausgestrahlt. Die einzelnen Parts der dokumentarischen Serie beleuchten dabei jeweils nochmal sehr speziell, den technischen Fortschritt der vergangenen Jahre unter Berücksichtigung des Einflusses seitens Hollywood (Teil I), das narrative Element des Actionkinos und die Auswirkungen dessen auf den Zuschauer (Teil II), den Katastrophenfilm als entkoppeltes Element unter Berücksichtung naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten (Teil III) und schließlich die massiv vorangeschrittene Entwicklung von biometrischen, spionagetechnischen und medizinschen Gerätschaften und Techniken durch Filme wie “Minority Report” oder den bereits erwähnten “True Lies” (Teil IV).

Autor: Sven

Zensursula

Abgelegt unter: Allgemein, Der tägliche Wahnsinn... am 25.04.2009 von Sven

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Damit ist nicht etwa ein Fabel- oder Mischwesen der griechischen Mythologie gemeint, sondern unsere derzeitige Familienministerin der CDU: Frau Ursula von der Leyen!

Im Frühjahr 2009 stand Ursula von der Leyen insbesondere wegen ihrem Vorstoß zur Sperrung von Webseiten mit kinderpornographischem Inhalt in der Öffentlichkeit. Dabei bewegte sie die großen Internetprovider in Deutschland zu einer vertraglichen Vereinbarung über die Filterung mittels Sperrlisten, die vom Bundeskriminalamt erstellt und täglich aktualisiert werden sollen. In der Netzkultur etablierte sich daraufhin der Spitzname “Zensursula”.

(wikipedia)

Eigentlich ist der Weltraumaffe ja kein Polit- sondern größtenteils ein Film- und Kinoblog und daran soll sich zunächst einmal, und auch in naher Zukunft, nicht wirklich etwas ändern.™

Aber weil er nunmal auch eben genau das ist, nämlich ein Weblog, sehe ich mich nach meiner gestrigen Erkundigungen auf diversen anderen Blogs und Internetseiten, mittlerweile dazu veranlasst, hier zumindest einmal in der Geschichte des Weltraumaffen, wirklich poltisch wichtige und informative Arbeit an meiner Leserschaft zu leisten.

Ich möchte diesen Artikel nun aber ausnahmsweise mal nicht als privaten Kanal nutzen, sondern lediglich als eine wirklich ernsthafte und dringliche Bitte und Aufforderung an meine Leser und Freunde verfassen, sich ein paar andere Artikel und Texte zu Gemüte zu führen, sich mit deren Thematiken einmal ernsthaft und auch bitteschön, dies sogar auf das Äußerste von mir erwünscht, krtitisch reflektierend auseinander zu setzen, welche ich gestern so im Netz fand.

Ich selber habe mir meine eigene Meinung nun dazu gebildet, auch wenn ich selber erst einmal eine Nacht darüber schlafen musste, und möchte hier nun niemanden damit beeinflussen, sondern lediglich eine harte, mir wirklich schwer zu veröffentlichen gefallene, erste Starthilfe anbieten, sich selbst ein eigenes Bild zu formen, in einer Diskussion bei der ich mich selber, in der Rolle des Autoren, nicht in der Position sehe, auch nur ansatzweise ein privates Statement diesbezüglich auf diesen Weblog zu veröffentlichen, da mir dazu einfach die zu große Gefahr zu bestehen scheint, in eventuelle Fettnäpfchen zu treten, welche dann allerdings vielleicht SO gar nicht gemeint waren.

Ich muss jedoch auch den Leser vorwarnen, denn das was er auf der unten genannten, nicht direkt verlinkten, Seite zu lesen bekommt, ist wirklich nicht leicht zu verdauen und für viele vermutlich ziemlich harter Tobak. Aber ich bitte euch dennoch: Lest den ganzen, wirklich extrem langen Text bis zum Ende durch und formt euch euer eigenes Urteil.

Ich gehe nun einfach mal fest davon aus, dass zumindest meine Stammleserschaft sehr wohl in Lage sein dürfte, selber reflektieren zu können, den Text krtitisch wahrzunehmen und auch von sich selber aus, eine Trennung zwischen durchaus berechtigter Kritik am Zensursystem unserer Regierung und eventueller Pädophilenverharmlosung vorzunehmen.

Und damit dieser Ausgleich auch wirklich, zumindest im Ansatz gegeben ist, möchte ich zusätzlich noch einen Forumslink veröffentlichten, in welchem sich bereits die dort ansässigen User auch über den Text unterhielten, und welcher vielleicht den Artikel besser in eben jenes Licht rückt, in dem ich in nämlich sehe: als einen guten Denksanstoß!

Geht nun bitte auf die Seite www.wikileaks.org und sucht hier nach den Begrifflichkeiten “Insider” und “Kinderpornographie”. Lest dann bitteschön den anonym verfassten, ertsmals an den Autor von www.scusiblog.org gesendeten und eben auch bei Scusiblog am 23ten Februar 2009, zuerst veröffentlichten Text vollständig durch.

Klickt bitte danach auf diesen Link und lest euch die Kommentare im Forum durch.

Ihr könnt euch nun gerne zurücklehnen und ein wenig nachdenken, vielleicht so wie ich eine Nacht mal darüber schlafen, das gelesene verdauen und in euren Köpfen versuchen einzuordnen.

Keine Angst! Es ist alles legal was ich hier nenne. Die Seiten Wikileaks und Scusiblog beinhalten weder pornographisches, gewaltverherrlichendes oder sonstwie strafrechtlich bendenkliches Material, soweit ich dies beurteilen kann. Über die Seite Wikileaks könnt ihr euch auch gerne vorher auf der Wikipedia informieren. (klick)

Der Grund warum ich diesen speziellen einen Text denoch nicht direkt verlinke, ist die Tatsache das genau wegen diesem einen speziellen Text, dem Publisher Scusiblog bereits ein Verfahren angedroht wurde:

Leider bin ich aufgrund von massiven Drohungen (Ermittlungsverfahren, BKA, Hausdurchsuchung etc. p.p.) seitens der ECO Beschwerdestelle gezwungen die hier veröffentlichte Email erstmal wieder offline zu nehmen. Liegt ja zum Glück auf inzwischen auf wikileaks.

(Scusiblog)

Da ich kein Anwalt bin, genau dieser spezielle Text mir aber als juristische Grauzone erscheint und das Internetrecht ja sowieso noch in den Kinderschuhen steckt, gehe ich also lieber auf Nummer sicher. Ich hoffe ihr könnt das verstehen.

Wer nun aber an Thematik wirklich interessiert ist, dem empfehle ich folgende Seiten als Lektüre:

Scusiblog ist über dies hinaus, ganz allgemein ein äußerst interessantes Weblog. Stöbert ruhig mal in den Archiven herum! Ihr werdet, wenn ihr wirklich interessiert seit, noch einiges zum Thema auf Scusiblog finden können.

Ich hoffe ihr findet das Thema genauso brisant und interessant wie ich und versucht einmal ein bischen Eigenrecherche dazu zu betreiben. Es geht hier nämlich um uns alle!

Es betrifft jeden der im Internet surft und/oder selber publiziert! Es betrifft den Weltraumaffen genau so wie SpOn, die Zeit Online, nerdcore oder die Filmfreunde, den Bäcker mit seiner Privathompage genau so wie die Kids auf MySpace oder Facebook!

Es geht hier um eure Rechte als Bürger, als Privatperson und als User im Internet und um eure Privatssphären. Es geht um unser aller Macht gegenüber den Staat und die seinige über uns! Es geht um die Freiheit auf Meinungsäußerung sowie die Pressefreiheit, und die eventuelle Gefährdung eben genau dieser Rechte durch den Staat!

Ich hoffe ihr befolgt meine Bitte und bildet euch selbst ein eigenes Urteil.

Autor: Sven

Rundumschlag der Kurzreviews

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 23.04.2009 von André

Vorbei die Osterferien, es wird Zeit wieder zu arbeiten und bevor ich mich dem Blockbuster-Kino-Sommer unterwerfe und mir Highlights wie: „WOLVERINE“, „ILLUMINATI“, „STAR TREK“, TERMINATOR 4“, „TRANSFORMERS 2“ und natürlich „HARRY POTTER“ gebe… wollte ich nochmal kurz was zu den März/April Filmen loswerden:

gran-torino„GRAN TORINO“

…Hat für mich als Drama überhaupt nicht funktioniert. Die Charaktere kamen aus der Schublade, die Dramaturgie wirkte aufgesetzt und die Story vom grantigen Grandpa, der durch die vorwitzige Jugend wieder zu lieben lernt, ist auch nicht wirklich neu…ABER. Volle Punktzahl für Clint Eastwood und seine humorig, ironische und kompromisslose Performance, die mich oft herzhaft, böse schmunzeln ließ und über weite Strecken größere Mängel des Films vergessen machte.

GRAN TORINO ist ein kleines, mittelprächtiges Drama, wird aber nie langweilig und unterhält ungemein gut, da der Film nicht die bierernste Schiene fährt und sich des Öfteren durch humorige Einwürfe und viel Selbstironie aufzulockern weis.

slumdog-millionaire„SLUMDOG MILLIONÄR“

…Hätte mir garantiert viel besser gefallen, wenn der Film nicht durch diverse Auszeichnungen und 8 Oscarprämierungen so vorgehypt worden wäre. SLUMDOG MILLIONÄR ist ein modernes Märchen mit stark exotischem Touch… mir gefiel die moderne ungezwungene Inszenierung und dass sich der Film, trotz knallbunter Farben, vielen Bollywoodeinflüssen und kitschiger Lovestory, nicht zu schade war auch ein paar verstörende Bilder, von menschenunwürdigen Lebensverhältnissen, der größtenteils armen indischen Bevölkerung zu zeigen. Dadurch ergab sich ein hoch interessanter Kontrast, den die durchgestylten und verblümten Bollywoodopern immer zu verschleiern gedenken.

Mit Sicherheit nicht die ganzen Lorbeeren wert, die er eingeheimst hat, aber SLUMDOG MILLIONÄR weis durch seine exotischen Schauplätze, unverbrauchte Darsteller, moderne Inszenierung und einen erstklassigen Soundtrack durchaus zu überzeugen sowie ein schlüssiges Gesamtkonzept auf die Leinwand zu bannen.

john-rabe„JOHN RABE“

…Ein integerer Mann, der sich, in Zeiten von Faschismus und Kriegsgewitter, seine Menschlichkeit bewahrte und Verantwortung für über 200.000 chinesische Flüchtlinge übernahm. Die Geschichte von John Rabe ist größtenteils völlig unbekannt, dabei waren seine Taten mindestens genau so groß und selbstlos, wie die von Oskar Schindler.

Regieneuling Florian Gallenberger gibt Rabe nun die Lobby, die er verdient und widmet ihm den längst überfälligen Kinofilm, nach dessen originalen Tagebüchern. Dabei herausgekommen ist ein bewegendes, schockierendes und persönliches Drama, dass natürlich nicht an Spielbergs Meisterwerk heranreicht, den Menschen, John Rabe, aber mit Ulrich Tukur in der Hauptrolle sehr lebendig und eindringlich portraitiert und dessen Mut zur Menschlichkeit, gebührend feiert… JOHN RABE, ein wichtiger und sehenswerter Film.

rachels-hochzeit„RACHELS HOCHZEIT“

…Nein, nein, keine Frühjahrskomödie, kein Feel-Good-Movie. RACHELS HOCHZEIT ist ein durchgeknalltes Familienportrait mit tief tragischem Fundament und multikulturellen Einwürfen, damit es nicht zu langweilig wird. Erzählt wird das titelgebende Ereignis, zudem sich ein Haufen skurriler Charaktere in Familie Buchmans traumhaft, ländlichem Anwesen einfinden. Mit dabei auch Rachels rebellische Schwester Kym, die es ausgezeichnet versteht, die fröhliche Stimmung, der ausgelassenen multi-kulti Hochzeitgesellschaft, zu sprengen und alte Familienwunden wieder aufplatzen zu lassen.

RACHELS HOCHZEIT ist ein zuweilen bissiges und abgedrehtes Familiendrama, ganz unkonventionell und beinahe improvisatorisch im Dokustyle erzählt… die wacklige Kamera und teils quälend, lange, banale Szenen erzeugen den Effekt, man sei selbst Gast dieser unkonventionellen Hochzeitsgesellschaft. Obwohl die Konflikte einfach und konstruiert wirken und viele Charaktere, zu unterhaltungszwecken, offenkundig überzogen agieren, stellte sich bei mir das Gefühl ein, ich sei selbst Teil dieser, streckenweise bizarren, Veranstaltung. Die Darsteller, samt Starbesetzung Anne Hathaway, wirken überzeugend, die Inszenierung ungewohnt und Highlight ist das, gegen den Strich aller Konvention erdachte Hochzeitsevent… eine interessante und merkwürdige Mischung.

Autor: André

Geile Idee!

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Strandgut am 22.04.2009 von Sven

02:49 Uhr: “Ich mach das jetzt. Ich ruf anonym meinen blöden Kinochef an. Und sag nix. Zu den blödesten Zeiten. Einfach, weil ich es kann.

(Tristesse Deluxe)

Autor: Sven

[edit] Ach, ist es nicht einfach herrlich zu wissen das es überall zwar anders, aber doch irgendwie auch gleich ist?

Miserable Löhne, unbegründete Kündigungen und eine Atmosphäre in der keiner, der seinen Job behalten will, es wagt um Urlaub zu bitten, prägen das Arbeitsklima.

(Tristesse Deluxe)

Religion in den USA!

Abgelegt unter: Strandgut, WTF? am 22.04.2009 von Sven

K&K Mime – A New Dimension Of Worship! DAS wäre sogar vielleicht für mich etwas! Wenn die Intros für die Websites schon so aussehen, würde es mich nicht wundern wenn Michael Bay demnächst die Bühnenshows für die übernimmt!

Mei, was für ein Spektakel! Besser noch als jede Wrestling-, Monstertruck- oder Motorrad Stunt-Show! Gäb’s HotDogs und Bier dazu, ich wär dabei!

It’s all Bullshit Folks! And it’s Bad for Ya!

Ach George, wie recht du immer hattest…

via: nerdcore
Autor: Sven

[edit] Schade. So sieht das ganze dann nämlich auf der Bühne aus. Ein paar fette Explosionen tätem den ganzen dann doch ganz gut.

[edit] [edit] Oprah ist auch dabei!

Gizmo’s Getting High!

Abgelegt unter: Strandgut, WTF? am 21.04.2009 von Sven


Mogwai Gizmo Ganya 1984 from udomatronics py on Vimeo.

via: nerdcore
Autor: Sven

Linksammlung vom 19.04.2009

Abgelegt unter: Linksammlungen am 19.04.2009 von Sven

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einestages/SPoNHalbnackt im Weltall: 40 Jahre Barbarella

barbarella

Blaue Hasen, Exzess-Maschinen und ein Strip in der Schwerelosigkeit: Das Weltraumabenteuer “Barbarella” ist eines der schrillsten Dokumente der 68er-Generation – und beeinflusste die Popkultur wie kaum ein zweiter Film. Nur die Hauptdarstellerin kann mit dem sexy Space-Trip bis heute nichts anfangen.

(einestages/SPoN)

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If Charlie Parker Was a Gunslinger – The Hitchcock/Truffaut Tapes

“Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?” ist der deutsche Titel des 1966 im französischen Original veröffentlichten Buchs “Le Cinéma selon Hitchcock” (wörtlich: Das Kino nach Hitchcock) des Filmkritikers und Regisseurs François Truffaut. Es gibt ein rund 50-stündiges Interview wieder, das Truffaut mit dem Filmregisseur Alfred Hitchcock im August 1962 geführt hat. Es gilt bis heute als eines der Hauptwerke der Filmliteratur.

(Wikipedia)

From now until I run out, “If Charlie Parker Was a Gunslinger” will be bringing our visitors the interview recordings [...] (between) Hitchcock/Truffaut. The voices you will hear are those of Alfred Hitchcock, the director of “Waltzes from Vienna”, “Easy Virtue” and “Juno and the Paycock”; François Truffaut, ex-film critic, pioneering cinephile hustler and co-director of “Tire-au-flanc 62″ and “Une histoire d’eau”; and Helen Scott, interpreter and Truffaut groupie extraordinaire.

(If Charlie Parker Was a Gunslinger, There’d Be a Whole Lot of Dead Copycats)

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Cakehead Loves EvilSteve Martin’s Buisness Card

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via: nerdcore

Gib mir den Rest! »

Aleksey Galushkov – The Bride of Frankenstein

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 18.04.2009 von Sven

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Der Ukrainer Aleksey Galushkov photographiert seine, fast ausschließlich weiblichen Models, durchgängig in retroesken Kostümen und Posen, angefangen von der viktoranischen Epoche bis hinein in die Zeit der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

Diesmal wandte er sich dem Motiv des Universal Pictures Horror Classic von 1935 “The Bride of Frankenstein” von James Whale zu, welcher auch in meiner mittlerweile mal wieder aktualisierten “Ultimate Movie List” auftaucht und der wirklich als sehr sehenswert von mir empfunden wurde und gar nicht mal zu unrecht als einer der besten Horrorfilme ever unter den Fans gilt!

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Die Fotos von Galushkov, sowohl die der “Bride of Frankenstein”-Serie als auch viele andere aus seinem Portfolio, sind wirklich allererste Sahne, allerdings auch teilweise NSFW!

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Die hier speziell hervorgehobene Serie ist dort komplett einsehbar, viele andere wunderbare Shots von ihm gibt es auf seiner Website!

In der Kategorie New gibt es noch ein paar sexy Bilder von Morticia aus der “Adams Family” sowie unter der “Out of Time“-Rubrik, etwas weiter hinten, noch welche von Mia Wallace aus “Pulp Fiction“, gleich hinter der Dame die wie das Julia Roberts-Double aus “Ocean’s Twelve” daherkommt! Sprich: Wie Julia Roberts.

Ganz großes Kino und herrlich Retro!

Autor: Sven

Im S.Z.-Interview: Klaus Lemke

Abgelegt unter: Allgemein, Filme am 18.04.2009 von Sven

Whoever the fuck Klaus Lemke is, ich habe nämlich noch niemals zuvor auch nur im Ansatz von diesem deutschen Regisseur etwas gehört, geschweige den einen Film von ihm gesehen, aber der Typ scheint mir übelst in Ordnung zu sein.

SZaW: Warum wollten Sie als junger Mensch Filmregisseur werden?

Lemke: Amerika natürlich! [...] Ich fand Amerika so derartig cool, dass ich gerne in Vietnam einmarschiert und gleichzeitig dagegen protestiert hätte. [...]

(süddeutsche.de)

Lemke dreht, laut der Wikipedia und dem Interview mit der Süddeutschen, größtenteils auf eigene Faust produzierte, fast immer mit Laiendarstellern besetzte und oftmals in der bayrischen Umgebung angesiedelte Fernsehfilme und verkauft diese dann entweder an den WDR oder das ZDF (Kleines Fernsehspiel?) und besitzt dazu noch eine übelste “Fuck Off”-Attitüde für seine mittlerweile 68 Jahre, was ihn mir zumindest, bis auf das Äußerste symphatisch erscheinen lässt.

Lemke: Schauspieler sind irre langweilig, finden Sie nicht? Das ganze System dahinter ist so entsetzlich langweilig. Dass die sich da einen Stoff überstülpen, der nicht ihrer ist, sich zum Sklaven eines Regisseurs machen und dann über ihre Figur schwätzen, wie sie die angelegt haben, wie sie sich da in was reingelesen und sich was angeeignet haben. Sinnlos und prätentiös. [...]

(süddeutsche.de)

Das Interview hat mich zumindest jetzt erstmal derartig beeindruckt und unterhalten, das ich demnächst mal auf jeden Fall Asschau halten werde wie und wo man eventuell an seine Filme heran kommen könnte. Prädikat: Unbedingt Lesenswert! Hier gehts lang!

Autor: Sven

The Crazy Never Die

Abgelegt unter: Allgemein, Kinostarts am 18.04.2009 von Sven

Zur Einstimmung auf die noch bevorstehenden Ereignisse, über welche uns mein Co-Autor erst vor wenigen Tagen noch kürzlich erneut informierte, habe ich diese Doku der Mitchell Brüder über Hunter S. Thompson’s gleichnamige Campus-Tour von 1988 und diesen Link with a few “Thompson Motivational Posters” aus dem Internet ausgegraben.

Part II und III gibt es nach dem Klick! Die Dokumentation ist auch, mit allerdings etwas schlechterer Qualität, über Google.Video einsehbar.

Part I

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*Prust*

Abgelegt unter: Allgemein am 16.04.2009 von Sven

Hinter dem markigen Auftreten selbsternannter Führer steckt allemal ein mit der Über-Komplexität der Welt nicht zurande kommendes Knäblein, das sich hinter liebgewonnener Symbolik verstecken muss und in Anschauung derselben schon Stärke für sich abgeleitet sieht. Das Stumpfsinnige, das Brutale, das Grobe offenbart sich schließlich in trauten Familiensituationen, in denen der jüngste Sproß der braven Nazi-Familie, unter deren Jubel und dabei doch eigentlich nur ungelenk, die in TV-Sendungen gelernten kicks und Schläge vorführt, mit denen er es später mal “Niggern” zu zeigen gedenkt

(filmtagebuch)

Autor: Sven
via: filmtagebuch

[edit]

Am 07. Oktober zeigt der Privatsender Tele 5 um 23.50 den Gewaltfilm Funny Games, eine ganz persönliche Michael Haneke Idiosynkrasie Revue. Den Film sollte man sicher mal gesehen haben, aber in seinen seltsam wirren Grund- annahmen vom Menschen und seiner Reflexionsbefähigung bitte nicht ernstnehmen. Der Grund, warum ich dennoch auf den Termin verweise, ist meine Annahme, dass Hanekes ideologisch ohnehin recht bizarrer Film aufgrund der Sendeumgebung nun von allerlei nicht minder bizarren Sexhotline-Reklametafeln unterbrochen werden wird. Und dies nun immerhin stelle ich mir – so als Gesambild, das sich da ergibt – auf sehr seltsame Weise amüsant vor.

(filmtagebuch)

John Waters’ No Smoking Spot

Abgelegt unter: Strandgut am 15.04.2009 von Sven

Autor: Sven

“The Rum Diary” kommt in die Gänge

Abgelegt unter: Filme am 05.04.2009 von André

rumdiary-cover

Lange wahren es nur Gerüchte, dann wurde die Produktion immer wieder aufgeschoben, nun haben diese Woche offiziell die Dreharbeiten zu Hunter S. ThompsonsTHE RUM DIARY“ in Puerto Rico begonnen.

Der Roman wurde von Thompson 1959 geschrieben und gilt als sein erstes Werk, war jedoch lange Zeit verschollen und wurde darum erst 1999 publiziert. Nach dem Freitod des amerikanischen Kultautors und Erfinder des Gonzo-Journalismus im Feb. 2005, hatte sich besonders Johnny Depp – ein guter Freund von Thompson – für die Verfilmung des Romans stark gemacht.

Depp, der bereits die Hauptrolle in der Verfilmung von Thompsons bekanntestem Roman „FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS“ spielte, übernimmt auch in „THE RUM DIARY“ die Rolle des Protagonisten Paul Kemp – ähnlich wie Raoul Duke ein Alter Ego von Thompson – dieser übernimmt für einige Monate einen Schreibjob bei einem heruntergekommenen Blatt, mitten im sonnigen und verschwitzten San Juan, Puerto Rico. Seine Rolle als Reporter nimmt Paul dabei aber nicht allzu ernst, sondern vergnügt sich lieber am Strand mit Freunden oder gibt sich Saufgelagen in der örtlichen Stammkneipe hin…

Anders als der durchgeknallte Drogentrip FEAR AND LOATHING… lebt der Roman von seinen coolen Protagonisten und dem relaxten Urlaubsflair. Neben Johnny Depp werden außerdem Aaron Eckard, Amber Heard, Giovanni Ribisi und Richard Jenkins zu sehen sein, Regie übernimmt Bruce Robinson. „THE RUM DIARY“ soll nächstes Jahr in die Kinos kommen.

Autor: André

Erster Trailer zu “The Informers”

Abgelegt unter: Filme am 04.04.2009 von André

informantentraEndlich der erste Trailer zu „THE INFORMERS“ der neuen Verfilmung des kontrovers diskutierten Autors Bret Easton Ellis („AMERICAN PSYCHO“, „DIE REGELN DES SPIELS“) und ich muss sagen, die ersten Highclass Bilder gefallen mir sehr gut.

Der Stoff befasst sich erneut mit dem überschwänglichen und verantwortungslosen Leben einiger Yuppies, diesmal in L.A. Das Setting wird, wie zuletzt in „AMERICAN PSYCHO“ in die 80er. versetzt, was auch schon die Musikauswahl im Trailer andeutet. Ich freu mich auf den tollen Cast, u.a. Billy Bob Thornten, Kim Basinger, Winona Ryder und Mickey Rourke…bin sehr gespannt.

Autor: André

KINO im April

Abgelegt unter: Kinostarts am 02.04.2009 von André

Vor dem Blockbusterwahnsinn kommt traditionell die Durststrecke zum Frühlingsanfang. Hand aufs Herz, im April gibt es eigentlich nur zwei wirklich empfehlenswerte Filme im Kino zu sehen und einen ganzen Haufen Mittelmaß, von dem ich hier nur das Potenziellste auflisten möchte. Natürlich auch wieder dabei, die Klopper, die man sich, um Hirnriss zu vermeiden, lieber schenken sollte…

johnrabe_preJOHN RABE“ (ab 2. April)
Der Schindler Chinas wird er auch genannt, denn der deutsche Geschäftsmann sicherte 1937, im von Japan heftigst attakierten China, über 250.000 Menschen das Überleben, indem er seine Firma zur Schutzzone erklärte…

Das Drama wurde von Kurzfilm-Oscargewinner Florian Gallenberger nach den original Tagebüchern des John Rabe inszeniert. In der Hauptrolle Ulrich Tukur u.a. mit Daniel Brühl und Steve Buscemi… Vielleicht schon der nächste deutsche Beitrag für die Auslands-Oscarnominierung.

rachelmarried_preRACHELS HOCHZEIT“ (ab 2. April)
Ein ganzes Wochenende möchte die Großfamilie Rachels Hochzeit zelebrieren, das perfekt geplante Ereignis soll unvergesslich und wunderschön werden. Doch dann steht plötzlich Rachels Schwester Kym, das schwarze Schaf der Familie, auf der Matte und wühlt den Familienfrieden ordentlich auf…

Klingt wie eine typische heiter-tragische Familienkomödie, ist es auch, aber „RACHELS HOCHZEIT“ hat unter der oberflächlichen Fassade, viel Gefühl und Tiefgang für seine Charaktere. Für Anne Hathaway, in der Rolle der Kym, gab’s dafür sogar eine Oscarnominierung.

weiterhin eigeschrängt zu empfehlen:
MONSTERS VS. ALIENS“ (ab 2.Apr) …kurzweiliger Animationsspaß mit vielen Anspielungen auf das SciFi/Horror Genre.
CRANK 2: HIGH VOLTAGE“ (ab 16.Apr) …abgedrehter Actiontrash mit Jason Statham, Hirn aus und Vollgas!!!
RADIO ROCK REVOLUTION“ (ab 16.Apr) …brittische Stars in guter Laune Retro-Musik-Komödie.
THE FORBIDDEN KINGDOM“ (ab 16.Apr) …Martial Arts Fantasy mit den Megastars Jet Li und Jackie Chan.
TRAUZEUGE GESUCHT!“ (ab 23.Apr) …ein Lobgesang auf die Männerfreundschaft, nicht vom Titel irritieren lassen.
X-MEN ORIGINS: WOLVERINE“ (ab 29.Apr) …das wollten wir immer haben, ein Film nur über Wolverine, Action On!!!

ausdrücklich gewarnt wird vor:
„FAST & FURIOUS“ …neue Wiederholung mit Originalscheiße.
„KOWING“ …that this movie ain’t any good.
„DIE LUDOLFS – DER FILM“ …armes Deutschland.

Autor: André