The Lowbrows Linda Tune

Abgelegt unter: Strandgut, WTF? am 31.01.2009 von Sven

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Autor: Sven

Neue FSK Kennzeichnungen

Abgelegt unter: Allgemein am 31.01.2009 von André

Wer dieser Tage mal in der Videothek vorbeigeschaut hat oder sich eine Brandaktuelle DVD gekauft hat, dem dürften sie schon aufgefallen sein, die neuen FSK Kennzeichnungen die demnächst sämtliche DVD-Cover verschandeln werden.

Die neuen Zeichen sind auf der Frontseite der Hülle links unten auf einer Fläche von mindestens 1200 mm² (3,46 cm x 3,46 cm) und dem Bildträger auf einer Fläche von mindestens 250 mm² (1,58 cm x 1,58 cm) anzubringen (§ 12 Abs. 2 Satz 2 JuSchG).

Die Übergangsfrist für die neuen Kennzeichnungen wurde bis zum 1. April 2010 ausgesetzt, spätestens dann, müssen alle DVDs, Blu-Rays und PC-Spiele mit den neuen Logos bedruckt sein. Aufkleber sind unzulässig.

Autor: André

Sieben Leben

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 31.01.2009 von André

Im letzten Jahr konnte Will Smith bei mir, mit seinen beiden Auftritten in I AM LEGEND und HANCOCK nicht grade viele Punkte sammeln. Das Potenzial beider Geschichten wirkt auf mich, durch die läppischen Mainstream-Verfilmungen und ihrer zwangsläufigen Reduktion auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, nach wie vor völlig verschenkt und auch Smith selbst konnte mich in seiner Kombi aus tragisch, komischem Helden nicht überzeugen. Für mich besitzt Willie einfach nicht die Komplexität, um gleichzeitig dramatisch und komisch zu sein, sodass immer eins von beidem aufgesetzt oder konstruiert wirkt, wobei ich in diesen beiden Spezialfällen die Schuld vor allem den beknackten Drehbüchern zusprechen möchte, denn ich bin immer noch ein Fan von I’ROBOT und Smiths Engagement und Können in Filmen wie ALI, DAS STREBEN NACH GLÜCK und nun auch SIEBEN LEBEN, beweisen eindeutig, dass er auch mehr sein kann, als der coole, charismatische und smarte Actionheld, der vom Kinopublikum so geliebt wird und es ist auch zu begrüßen, dass Willie sich nicht auf diese Rolle festlegt, sondern alle paar Jahre auch mal einer Herausforderung stellt, an der er selbst wachsen kann.

Nach dem überraschenden Erfolg von DAS STREBEN NACH GLÜCK, ist SIEBEN LEBEN nun die zweite Zusammenarbeit von Will Smith und Regisseur Gabriele Muccino. Diesmal erzählen beide die Geschichte von Ben Thomas, einem Mann der von Schuldgefühlen, die aus seiner Vergangenheit herrühren,  zerfressen wird. In der Hoffnung auf Vergebung und Erlösung, hat Ben sieben fremde Menschen ausgewählt und deren Charakter geprüft, denn er ist in der Lage die Lebensumstände dieser Menschen, die allesamt irgendeine Art Hilfe benötigen, entscheidend zu verändern…

Mehr sollte nicht über die Handlung des Films verraten werden, denn der Hauptplot setzt sich aus der Ergründung von Bens Vergangenheit und den daraus folgenden Konsequenzen zusammen, dabei schlägt SIEBEN LEBEN einen überaus melancholischen und dramatische Weg ein, der gleichsam konsequent und bedrückend ist, wie sich das für ein gutes Drama gehört. Dazwischen wird eine sehr leise und traurige Stimmung angeschlagen, dessen einziger Lichtblick, die aufkeimende Liebe zwischen Ben und Emily (Rosario Dawson) darstellt, einer Frau, der Ben auf Grund einer angeborenen Herzschwäche helfen möchte.

Damit der Film funktionieren kann, ist es ungemein wichtig, sich auf die gutmütigen und leidenden Charaktere der Geschichte vollständig einzulassen, denn mitunter gibt sich SIEBEN LEBEN, trotz der depressiven Stimmung, sehr gutartig und rührseelig, ein Umstand, der auch schon in DAS STREBEN NACH GLÜCK spürbar war und der auf den pessimistischen Zyniker im Publikum, mitunter doch etwas weltfremd wirken könnte. Auch lässt sich der geheimnisumwobene Plot, samt seinem dramatischen Endes, für den erfahrenen Genregänger relativ schnell ergründen, was aber nicht zwangsläufig zur Langeweile oder Dessinteresse führen muss, wenn man den oben angeführten Ratschlag beherzigt.

Denn immerhin sehen wir Will Smith hier in einer, für ihn, nicht grade gewöhnlichen Rolle und in dieser weis er auch ohne smarte Sprüche oder überschwängliche Actioneinlagen zu gefallen und vor allem, zu berühren, denn auf Grund der traurigen und schönen Geschichte des Films, wird dem einfühlsameren Zuschauer die ein oder andere Träne sicher nicht erspart bleiben und vermutlich soll das auch so sein. Doch eben jenes Publikum sei auch vorgewarnt, denn SIEBEN LEBEN ist einer aufkommenden Frühjahrsdepression eher zuträglich und fördert diese mitunter sogar bis zum Äußersten. Die frohe Botschaft verbirgt sich hier nämlich im Subtext und mag dem von Traurigkeit und Melancholie geplagten Kinogänger mitunter abhanden kommen. Wer also ohnehin eine schwierige Zeit durchmacht, sollte sich von diesem Film tunlichst fern halten, denn SIEBEN LEBEN ist nur etwas für einfühlsame Dramatiker, die sich gern bewegen lassen, aber Gefühle der Traurigkeit auch Händeln können. Der zerbrechlichen Seele oder dem zynischen Realisten bringt dieser Film nur Unmut und Langeweile und das könnte mitunter noch dramatischer Enden, als es SIEBEN LEBEN jemals aufführen könnte. 

Autor: André             

Independent vs. Studio

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 30.01.2009 von Sven

Autor: Sven

Kino: 2008 (In Tickets!)

Abgelegt unter: Filme, Im Kino am 24.01.2009 von Sven

Schwanzvergleich anyone? Außer Herr Krähling natürlich. Das gleiche Spiel wie im letzten Jahr, immernoch inspiriert von Anke, allerdings diesmal mit wirklich allen Kinobesuchen von 2008 meinerseits!

42! Ziemlich “Sinn des Lebens” mäßig, wenn ihr mich fragt, oder Douglas Adams.

Diejenigen Karten die mir abhanden gekommen sind, habe ich nachge-photoshop’ed, was man dann jeweils an der Kartennummer 30001 erkennen kann.

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Gib mir den Rest! »

If movieposters were honest

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 24.01.2009 von Sven

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Link

via:  wortvogel
Autor: Sven

The Curious Case of Forrest Gump

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 23.01.2009 von Sven

Autor: Sven

David Lynch just speaks the truth!

Abgelegt unter: Strandgut am 23.01.2009 von Sven


Autor: Sven

Obamas Roschtgebbl

Abgelegt unter: Strandgut am 17.01.2009 von Sven

Autor: Sven