Kinostarts: 31.01.2008

Abgelegt unter: Im Kino, Kinostarts am 31.01.2008 von Sven

Diese Kinowoche schaut es wohl eher ziemlich mager mit neuen/guten Material aus. Die beiden Klopper “Asterix bei den Olympischen Spielen” (inklusive Michael Schumacher!) und “Underdog – Er siegt weil er fliegt” disqualifizieren sich schonmal per se. In “Streets of Rio” ist mir selber zuviel Gangsta-Rap, “Mondkalb” trifft ebensowenig meinen Geschmack und “Die Band von Nebenan”, naja… Mal auf DVD oder so… Vielleicht…

Bleiben also noch:

via: filmz.de
Autor: Sven

Son of Rambow

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 30.01.2008 von Sven

Weiß nicht was ich sagen soll, außer: Irgendwie ja niedlich! Anschauen werde ich in mir aber warscheinlich doch schon. Insofern er, ebenso wie bei “The Man in the Chair“, überhaupt einen Deutschlandstart bekommen sollte. Was laut Peter aber warscheinlicher ist, als wie bei besagten “Man in the Chair”, da “Son of Rambow“, welcher übrigens äußerst erfolgreich beim Sundance FilmFestival lief, von arte Koproduziert wurde.

via: Peter Noster
Autor: Sven

FaceBook, Rockt!

Abgelegt unter: Allgemein am 29.01.2008 von Sven

FaceBook, Rockt!

Autor: Sven

[edit] Aber sowas von… Habe gerade die drei Applikationen bzw. Features “Flog”, “SuperWall” und “Movies” auf meiner FaceBook-Site installiert, welche zum einen anzeigen können, was so meine Lieblingsfilme sind (inklusive Thumbnail-Cover!), wie ich diese bewertet habe, welche Filme ich noch gerne sehen möchte, was meine derzeitigen 5 Lieblingstrailer sind (welche man sich dann auch direkt anschauen kann), wie mein Ranking beim Flixter-MovieQuiz steht, wie kompatibel euer Filmgeschmack zu meinem ist, etc. pp. uvm! Dies ermöglicht die besagte Anwendung “Movies”!

Das Feature “SuperWall” ermöglicht es neben reinen Texten auf meiner “Pinnwand” auch Videos, Bilder, Sounds und Selbstgemaltes und Gestempeltes (süß!) von euch bei mir zu hinterlassen!

Allerdings ist der Oberhammer das Tool “Flogs” welches den RSS2-Feed vom Weltraumaffen stündlich abgraßt, und dann jeweils die 5 aktuellsten Artikel als Short-Text-Versions auf meiner FaceBook-Site darstellt! Somit könnt ihr jederzeit (Auf FaceBook!) nachschauen ob was aktuelles (Im Weltraumaffen!) geschrieben wurde, und nach belieben von meiner FaceBook-Seite direkt zu den aktuellen Single-Artikeln oder der Mainpage gelangen

“GoilGoilGoil”

Skater in SlowMotion!

Abgelegt unter: Strandgut am 27.01.2008 von Sven

Soweit noch nicht unbedingt interessant, jeddoch handelt es sich beim folgenden Video um eine Mischung aus: “Skater in SlowMotion meets derbe coole Explosionen”! Dieser Clip wurde als Opening- bzw- Titlesequence für das von der Schuhfirma “Lakai” produzierte Skatervideo “Fully Flared” verwendet. Jedenfalls alles sehr John Woo-Stylisch. Einfach anschauen und die fantastischen Aufnahmen genießen…

Gib mir den Rest! »

Post und Liebesgrüße aus…

Abgelegt unter: Strandgut am 25.01.2008 von Sven

…Brasilien! Vom letzten Urlaub zusammen mit dem André! Klick.

Autor: Sven

Wie weit darf Werbung gehen?

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Strandgut, WTF? am 24.01.2008 von Sven

Folgende Print-Werbung ist zwar schon etwas älter aber ich bin erst heute durch Zufall beim Spießer Alfons über sie gestolpert. Das internationale Lifestyle- und Modemagazin “DEUTSCH” startete im Oktober vergangenen Jahres eine Kampagne, welche z.B. in Zeitschriften wie der Monopol, der Cicero, der Financial Times, der Gala und der Glamour veröffentlicht werden sollte.

Allerdings: Der Zweck, Nutzen oder gar Sinn dieser, von Werbebüro “Jung von Matt” kreierten Anzeigen bleibt uns leider gänzlich verborgen. Und so bleibt nur eine Provokation übrig, welche sinnentleert und ohne jeglichen Bezug zum angeworbenen Produkt im Raum stehen bleibt. Ich denke das der Gedanke, welcher sich mittlerweile in den Werberköpfen eingeschlichen hat, dass jede PR auch immer gute PR ist, solange sie zumindest Aufmerksamkeit erntet, an solchen Beispielen wie diesem, eindeutig als falsch erwiesen werden kann!

Denn: Aufmerksamkeit werden die Anzeigen selbstredent ernten, sie werden jedoch nicht das erreichen, wofür Werbung dereinst eigentlich gedacht war: Verkaufen! Und: Ich schäme mich fast dieses Bild zu zeigen…

Gib mir den Rest! »

Kinostarts: 24.01.2008

Abgelegt unter: Im Kino, Kinostarts am 24.01.2008 von Sven

Die neue Kinowoche bietet so einiges! An oberster Stelle zu nennen wären hierbei natürlich Jack Nicholson und Morgan Freeman in “Das Beste kommt zum Schluss” und für den Mainstream gibt es Nicholas Cage in “Das Vermächtniss des geheimen Buches”. Aber auch “My Blueberry Nights” mit Jude Law, den ich seit “1 Mord für 2″ wirklich “neu zu schätzen” gelernt habe, und das tschechische “Leergut” von Regiesseur Jan Sverák wissen, zumindest in ihren Trailern, schonmal zu Überzeugen! Freut euch also auf:

via: filmz.de
Autor: Sven

Jetzt mal Klartext!

Abgelegt unter: Allgemein am 23.01.2008 von Sven

Thema: StudiVZ!

Warum regen sich eigentlich alle Leute so über die neuen AGB’s auf? Und ich meine wirklich einfach: WA-RUM???

Zunächst: Alles was diese neuen AGB’s von StudiVZ im Grunde lediglich aussagen, ist eine Änderung betreffend “personalisierter Werbung”! In der Marktforschung und Werbeindustrie wird dies schlicht “Targeting” genannt. Targeting ist heutzutage immer und überall anzutreffen, ganz besonders im Internet ist es oftmals der Standart! Und StudiVZ hat damit bei weitem nicht als erster angefangen.

Egal ob ihr nun bei Amazon Bücher, CD’s oder DVD’s einkauft, bei Google nach irgendetwas sucht oder ihr eben bei StudiVZ angemeldet seit: Solche AGB’s werden euch einfach überall begegnen! Und “personalisierte Werbung” findet nicht nur im Internet statt.

Wieviele von euch sind bei PayBack angemeldet? PayBack existiert NUR wegen und durch Targeting! Das komplette PayBack-System ist nichts weiter als eine Firma, welche als einziges Ziel vor Augen hat, die Einkaufsgewohnheiten ihrer Kunden, dank der PayBack-Karten überprüfen zu können und den Kunden somit, auf des Verbrauchers persönliche Geschmäcker, perfekt zugeschnittene uns somit personalisierte Werbung zusenden zu können. “Hey du hast ja die XYZ-DVD gekauft, wie wäre es denn mit der XYZ-DVD noch dazu?”! “Kunden die dieses Produkt gekauft haben, haben auch diese Produkte erworben”!

Targeting lässt sich auch nicht aufhalten, sondern wird neben dem “Viralen Marketing” einfach DAS Steckenpferd in der Zukunft für die Werbebranche sein. Schonmal “Minority Report” gesehen? Ich kann mich prima mit dieser Tatsache abfinden und: Ja, ich bin ebenfalls bei allen von den oben genannten Diensten angemeldet! Wenn mir Werbung nicht zusagt, lösche ich sie, beachte sie einfach nicht oder klicke sie weg. Also regt euch doch nicht künstlich über irgendwelche AGB’s auf, die sowieso schon bei fast jeden OnlineDienst heutzutage einfach “der Standart” sind! Regt euch doch mal lieber über folgende Geschichten auf:

Oder regt euch über den fragwürdigen “Extravaganz“-Kalendar vom StudiVZ auf, welcher wohl auch in einen anderen Licht erscheinen dürfte sobald man hierbei weiß, was StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani früher so für Filmchen gedreht hat, oder… Achja die Sache mit den Mädels in der U-Bahn!

Oder aber regt euch darüber auf das StudiVZ früher massenhaft Sicherheitslücken hatte, Hacker das komplette System sogar lahmlegen, bzw. Mitgliederdaten “abgrasen” konnten! Eure Daten deswegen unsicher waren bzw. sind, weil StudiVZ sehr lange auch ein unsicheres System mit vielen Macken und Fehlern hatte und streckenweise sogar noch immer hat!

Regt euch darüber auf das StudiVZ selbst keine eigenen kreativen Wurzeln besitzt, sondern einfach ein Klon der US-Studenten-Com- munity “Facebook” ist, welche dafür aber ein wesentlich sichereres System bietet!

Regt euch darüber auf wie dumm IHR seid, wenn IHR in Gruppen eintretet wie “Saufen bis zum Umfallen”, “Ich glühe härter vor als du Party machst” oder “Wer ficken will muss vorher gruscheln” und IHR euch damit SELBER ein Loch ins Knie schießt.

Lasst euch solche Themen mal durch den Schädel wandern, und mösert nicht herum wie kleine Kinder über die neuen AGB’s!

via: BlogBar und OffTheRecord
Autor: Sven

R.I.P. Heath Ledger

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn... am 23.01.2008 von André

SCHOCKIERNDE MELDUNG: Heath Ledger tot in seinem Appartment in New York aufgefunden…Todesursache ist noch unklar…die Polizei schließt Drogeneinwirkung nicht aus.

Ein trauriger Tag: Heath Ledger wurde 28 Jahre alt und hinterlässt eine zwei Jahre alte Tochter. Er wurde für seine Rolle in Brokeback Mountain für den Oscar nominiert und spielt im Sommer anlaufenden Batman Sequel: The Dark Knight als der Joker seine letzte große Rolle…Goodbye Heath.

[edit]  Ledger starb an einer Überdosis Medikamente, die er vom Arzt verschrieben bekam. Laut Presseberichten handelt es sich um einen tragischen Unfall, ein Selbstmord wurde offiziel ausgeschlossen.

Autor: André

Joa, das kommt hin…

Abgelegt unter: Strandgut am 23.01.2008 von Sven

45 Wörter

Du schreibst 258 Zeichen pro Minute
Du hast 45 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 1 falsch geschriebene Wörter

Zum Verhängnis wurde mir glaube ich die Seitze… äh Seite!

via: nerdcore
Autor: Sven

Der Nebel

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 22.01.2008 von André

„Angst verändert alles.“

The Women in the Room (1983), ein Kurzfilm nach einer Novelle von Stephen King und dies ist nicht Frank Darabonts einzige King Verfilmung. Es folgten 1994 Die Verurteilten und 1999 The Green Mile, zwei weitere Vorlagen des Horror Autors, dessen Verfilmungen bis heute zu den Besten zählen. Nun widmet sich Regisseur Darabont bereits zum vierten Mal (diesmal wieder eine Novelle) Stephen King und zwar dem brisanten Stoff: Der Nebel.

Nach einem Unwetter, wird eine kleine Kommune von einer dichten Nebelwolke eingeschlossen, in der sich allerlei Furcht erregendes Getier verbirgt. Ein kleiner Teil der Einwohner des beschaulichen Ortes, verbarrikadiert sich spontan in einem Supermarkt. Aus anfänglicher Skepsis über die Ereignisse außerhalb, wird schnell Angst, die dann in Panik, Wut, Wahnsinn und Verzweiflung überschlägt und schnell wird deutlich, dass der Nebel das kleinere Übel ist…

Eindruckvoll und überraschend kompromisslos präsentiert Darabont mit Der Nebel eine erschreckende Verhaltensstudie über „den Menschen in Angst“ und zeigt seinen Zuschauern mehr als deutlich, dass der Mensch immer noch die größte Gefahr für sich selbst darstellt. Der Supermarkt wird zum Gefängnis und gleichzeitig einzigem Zufluchtsort für die Einwohner, aus Furcht und Hilflosigkeit teilen diese sich bald in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe, angeführt von David Drayton (Thomas Jane), versucht mit Objektivität und Logik der Lage Herr zu werden, die andere Gruppe flüchtet sich in ein gottesfürchtiges Szenario und glaubt die Apokalypse stehe bevor. Das diese Gruppierungen nicht miteinander Harmonieren mag jedem von Anfang an klar sein, dafür sind die unterschiedlichen, aber jeweils absolut nachvollziehbaren Lösungswege der Gruppen umso interessanter. Auf beiden Seiten finden Gespräche (Predigten) statt, deren Inhalte höchst brisante und zum nachdenken anregende Botschaften beinhalten, wenn man geneigt ist ein bisschen zwischen den Zeilen zu lesen. Aber auch sonst werden dem Zuschauer viele ernüchternde Wahrheiten über das menschliche Verhalten, sowohl verbal als auch physisch, direkt vor Augen geführt was wiederum (zumindest aus meiner Sicht) viel schrecklicher ist als alles was aus dem Nebel kommt.

Die Sorgfalt mit der der Film seine Inhalte behandelt, kann man jedoch bei der Charakterzeichnung der Protagonisten vermissen (wenn man so will). Warum sich Darabont keine Zeit nimmt um seinen Helden David Drayton besser zu etablieren bleibt sein Geheimnis, denn man weis, dank The Green Mile und Die Verurteilten, dass er in der Lage ist seine Charaktere wesentlich tiefgründiger zu zeichnen als es bei Drayton der Fall ist. Vielleicht wollte er Thomas Jane nicht zu viel zumuten, immerhin ist der kein Tom Hanks, Tim Robbins oder gar ein Morgan Freeman. Vielleicht wollte er ihn auch nicht zu stark hervorheben um die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf das Gesamtbild, also die Gruppe von Menschen zu lenken oder Darabont war dieser Ansatz nicht wichtig für die Geschichte, man weis es nicht und ich habe den fehlenden Tiefgang der Charaktere auch nicht vermisst (auch nicht am Ende ;).

Klar ist Der Nebel bietet, dank der Gewichtung seiner Inhalte, viele eher genreuntypische Ansätze und steuert in eine weitaus bedeutsamere Richtung als ein typischer Horrorfilm der einfach nur schockieren und unterhalten will. Umso überraschender wirken wiederum die zahlreichen Gore-Effekte, nämlich immer dann wenn die Monster angreifen. Verbrannte Gesichter, enzweigeteilte Körper, angefressene Gliedmasen bieten für Splatter u. Gore Fans einen zwar standardisierten aber nicht minder schockierenden Anblick. Etwas weniger gelungen sind die Monster die, obwohl sie ein interessantes Design aufweisen, klar erkennbar aus dem Computer stammen und den Zuschauer dies, dank eher dürftiger Animation, auch nie vergessen lassen. Punkten können sie immer dann, wenn sie wie Geister durch den Nebel wanken, dann umgibt sie die gewünschte mystische Aura welche besonders gut in einer der letzten Szenen mit einem riesen Vieh zur Geltung kommt.

Was den Film aber erst wahrhaft sehenswert macht (und hier gönnt Darabont Thomas Jane auch seine zwei Minuten zum aufspielen), ist sein mutiges Ende welches endlich mal völlig Hollywood untypisch: pessimistisch, deprimierend, konsequent, nachvollziehbar und zutiefst ironisch ist. (mehr sei an dieser Stelle natürlich nicht verraten)

Zusammenfassend kann man also sagen: Der Nebel ist ein genreuntypischer Horror-Thriller der seine Aufmerksamkeit eher in eine gesellschaftskritische Richtung lenkt und versucht die Abgründe des menschlichen Handelns zu erörtern. Horrorfans werden ihn daher wohl eher verpönen, jeder der sich ernsthaft auf den Stoff einlässt dürfte aber sehr gut unterhalten werden.

Autor: André

Der Nebel

Abgelegt unter: Dem Sven ihm seine Kritiken, Filme am 22.01.2008 von Sven

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Inhalt: Ein mysteriöser Nebel, der die gesamte Landschaft einhüllt, zwingt die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt, sich in ihrem Supermarkt zu verschanzen. Doch die Mauern können den Schutzsuchenden nur scheinbar Sicherheit bieten. Die Ungewissheit, welche Gefahr in den weißen Schleiern auf sie wartet, zerrt an den Nerven der Zwangsgemeinschaft, schürt Angst und Verzweiflung. Panik macht sich breit, schon bald droht die Grenze zwischen äußerer und innerer Bedrohung zu verschwimmen. Im Angesicht des Todes ist sich jeder selbst der nächste und jeder Nächste wird zum erbitterten Feind… (Pressetext: Senator)

Kritik: Frank Darabonts “Der Nebel”, mit Thomas Jane als David Drayton und Marcia Gay Harden als Mrs. Carmody in den Hauptrollen, stellt wohl neben Kubricks “The Shining”, Brian de Palmas “Carrie”, den Rob Reiner Verfilmungen (z.B. “Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers”) sowie Darabonts eigenen King-Verfilmungen (“The Green Mile”, “Die Verurteilten” und “Vergiftet”) eine der wenigen, ja gar seltenen in Anbetracht der schieren Masse (Es sind über 100 Stück!), der Leinwand auch wirklich würdigen Adaptionen, einer Stephen King Geschichte dar. Allein “Das geheime Fenster” von David Koepp und “Zimmer 1408″ von Mikael Håfström könnte man hierbei noch als “zumindest gelungene” Filmversion verstehen, doch entfalten auch diese beiden King’schen Verfilmungen, nicht ein solches Potenzial wie eben oben genannte Filme.

Denn Darabont lässt die gleichnamige Kurzgeschichte “The Mist”, welche erstmals 1985 in der Sammlung “Im Morgengrauen” erschien, nicht wie viele seiner Regiekollegen es bei King-Adaptionen schon so oft taten, zu einer reinen Grusel- bzw. Horrorgeschichte verkommen, sondern hatte bereits schon bei seinen früheren Werken erkannt, dass die Kraft eines King-Stoffes, nicht in den Monstern oder dem Horror an sich liegt, sondern in den Charakteren und deren Verhaltensweisen bei einer Bedrohung von Aussen auf ihre eigene, behütete und sicher geglaubte Welt.

Im Großen und Ganzen hat sich an dieser Herangehensweise des Regiesseurs auch bei “The Mist” nichts verändert, denn was uns in diesem Film geliefert wird, ist weniger ein Horror-, Grusel- oder gar ein Splattermovie, sondern eine geschickte Gesellschafts- und Klassenstudie, welche versucht den Mensch als Wesen an sich, sowohl im einzelnen und auch ganz speziell in der Masse, zu beschreiben, mit all seinen Verhaltens- und Vorgehensweisen, Emotionen, Reaktionen und Handlungen unter bestimmten Situationsbedingungen und den darauf folgenden Konsequenzen auf ihr Leben, ihre weiteren Aktionen und ihre Denkensweisen. Mein Gott, was für ein Satz…

Doch zurück zum Film: Natürlich werden aber auch einige blutdurchtränkte Szenen gezeigt, so das selbst ein Gore-Fan auf seine Kosten kommen dürfte. Leute verbrennen bei lebendigen Leibe, es werden ihnen ganze Fleischbrocken mit Reiß-Tentakeln aus ihrem Körper herausgefetzt und sie werden von riesigen Monstern mit Hummer-Ähnlichen Scherenhänden in kleine Stücke zerhackstückelt, so dass es nur so spritzt und trieft! Allerdings, wird wohl die breite Masse es trotzdem nicht schaffen, sich auf diesen Film richtig einlassen zu können.

Den, wie bereits gesagt, “Der Nebel” dient keinem eigentlichen Horror- bzw. Splattereffekt, sondern stellt, wie z.B. auch bei “Dawn of the Dead” die Zombies es tuen (Und ich meine hierbei das Original von George A. Romero) eine Bedrohung für eine kleine Gruppe von Menschen dar, welche aus ihrer sicher geglaubten Welt herausgerissen wurden und unter völlig neuen, für sie komplett fremden und damit ebenso bedrohenden Bedingungen, sich ihren Weg suchen muss. Romero erschuf mit seinem blutigen Meisterwerk aus dem Jahre 1978, eine perfekte Allegorie auf die Konsumgesellschaft von damals und traf damit genau den Nerv der Zeit, was im übrigen dann eine, bis in die Mitte der Achtziger Jahre anhaltende, Zombiefilmwelle nach sich ziehen sollte.

Romero benutze für seine Gesellschaftskritik keine ausgeklügelten Charaktere sondern besann sich auf realtiv oberflächliche Stereotypen ohne viel Tiefgang. Mit diesen 08/15 Charakteren schaffte er einen, wenn auch nur minimalen, Identifikatonspunkt für einfach Jedermann! Der Zuschauer sollte sich allerdings bei “Dawn of the Dead”, im speziellen, auch weniger mit den Protagonisten indetifizieren können, als mehr das Kammerspiel im Einkaufszentrum bewusst “einfach nur von oben zu beobachten”. Und “The Mist” versucht es ebenfalls mit genau dieser simplen Taktik. Doch ging bei Romero diese Rechnung noch vollends auf, so wirft selbrige dem “Nebel” leider zum Ende einen ganz gewaltigen Felsbrocken in den Weg, welcher dem Film dann leider einen zutiefst unglücklichen Schwachpunkt verpasst. Man könnte sagen: Der Film stellt sich an dieser Stelle selbst ein Bein!

[Spoiler in den nächsten 6 Absätzen!]

Denn die ersten 3 Viertel des Films funktioniert dieses System, denn hier befinden wir uns immernoch mit der Kamera im Supermarkt und dürfen angespannt beobachten, wie Mrs. Carmody innerhalb der Gruppe immer mehr Anhänger für ihr Religions-Geschwurbel finden kann. Dieser Teil des Films zeigt die wirklich extrem realistische und dadurch auch beängstigende Gesellschaftsstudie, und der Zuschauer bekommt (Trotz… Nein sogar genau wegen besagter minimaler Charaktertiefe!) anhand dieser Szenen viele Wahrheiten über das nur allzu menschliche und gleichzeitig auch grausame Verhalten in Notsituation und über Gruppendynamik im allgemeinen vorgeführt. Hierbei dienen die Standart- bzw. Sterotypen Characters sogar der Story da Sie jede gesellschaftliche Randgruppe beinhalten ohne mit zu vielen Nuancen innerhalb eines einzelnen Charakters, sich zu spezialisieren! Jede Gruppe, jede Schicht ist in der Mini-Gesellschaft im Supermarkt vorhanden!

Doch irgendwann, als sich die Situation im Supermarkt in Extreme veräußert, fliehen unsere 5 Protagonisten in einem Jeep. Sie versuchen so weit zu fahren wie Sie es mit dem halbvollen Tank schaffen können, um dem Nebel zu entkommen. Die komplette Auflösung des wirklich fantastisch genialen, ja wirklich grandiosen und vollkommen untypischen Ende sei an dieser Stelle nicht verraten. Jeddoch soll gesagt sein das eben jenes Ende, dadurch das es vorher zu keiner wirklichen Charakterbildung gekommen ist, leider NULL Emotionen erzeugt. Nun werdet ihr sagen dass so etwas wie “Emotionen” in einem “Horrorfilm” nicht vorkommen brauchen, doch werde ich euch wiederrum antworten: A) Das “Der Nebel” wesentlich mehr ist als nur “ein Horrorfilm”, und B) Dieses wirklich fantastische Ende geradezu nach Emotionen schreit!!!

Thomas Jane spielt sich in dieser Szenen geradezu einen Wolf weil er, ebenso wie vermutlich auch Darabont als Regiesseur, um dieses Meisterwerk an Filmkunst weiß, jeddoch nützt all die Genialität des Plottwists und all die schauspielerische Glanzleistung rein GAR NICHTS, wenn man die kompletten 128 Minuten zuvor keine, auch nur halbwegs brauchbare, Charaktertiefe erschaffen hat.

Versteht mich nicht falsch: Der Film braucht in den ersten 3 Vierteln seiner Laufzeit genannte Charaktertiefe auch überhaupt nicht, er braucht ganz im Gegensatz sogar diese Sterotypen um einfach auch wirklich funktionieren zu können, was er ja auch in den ersten 3 Viertel wirklich fantastisch tuet! Jeddoch setzt das wirklich spezielle, äußerst geniale Ende einfach eine wesentlich stärkere Charaktertiefe vorraus, um halt ebenso fantastisch wirken zu können wie der Rest des Films.

Und dabei bleibt dieser, wohlgemerkt zwar einzige, aber dafür eben, auch wohlgemerkt extrem hart zu Buche schlagende Schwachpunkt von “The Mist” auch noch so komplett unverständlich! Denn der Film mit seinen rund 2 Stunden!!! Laufzeit hätte genügend, wirklich genügend, zwar gutes aber im Endeffekt auch sinnloses, Material gehabt, welches einfach hätte gekürzt und mit Character-Building ersetzt werden können! Als Beispiel sei hier nur mal die Vorgschichte mit dem Nachbarn gennant bzw. der Rechtsstreik! Oder aber man hätte vieles Kürzen können um dann die Autofahrt zu verlängern! Das gesamte Character-Building hätte man dann auf besagte Fahrt verlegen können!

Und das Darabon dieses, also Charaktertiefe kreieren, nicht schaffen könnte, glaubt man ihm spätestens seit “The Green Mile” auch nicht mehr, und dass es an Thomas Janes Schauspielfähigkeiten liegen würde glaubt man dann eben genauso wenig, wenn man ihn erst einmal hat spielen sehen, in eben besagter Schlussszene! Wenn ihr den Film selber gesehen habt, so denke ich werdet ihr mich in diesem Punkt zumindest im Ansatz besser verstehen, vielleicht sogar meiner Meinung sein bzw. diese mit mir teilen können!

[Spoiler: Ende!]

Filmtechnisch ist “Der Nebel” relativ konsequent und minimalistisch gehalten. Die Geschichte rund um das kleine Städtchen mit dem Namen (Wie in allen King Geschichten.) “Maine” wurde vom Kameramann Ronn Schmidt in durchgehend rauen und sehr Grobkörnigen, mit viel Düsternis aber auch gleichzeit viel Charme durchtränkten Bildern eingefangen welche sehr wohl ein großartiges Kino- und gleichzeitig Suspensefeeling erzeugen. Gewagte Kamermoves sind bei “Der Nebel” (Gott sei Dank) nicht zu erwarten und der komplette Film bietet durchgehend Sujets und Einstellungen aus der OldSchool!

Aufgrund seines niedrigen Budgets von gerade einmal 18 Millionen $ setzt der Film natürlich keine Maßstäbe was die CG-Effekte der Monster angeht. Für eine US-Fernsehproduktion mittleren Ausmaßes würden die Flatterviecher gerade noch durchgehen aber auf der großen Leinwand merkt man ihnen in wirklich fast jeder Szene die Herkunft aus dem Rechner an! Allerdings wissen ihre fantastischen Designs, welche auf Comic-Legende Bernie Wrightson zurückzuführen sind, vollends zu überzeugen und wenn nachher die Monster nurnoch schemenhaft im Nebel herumtrollen wirken sie auch nicht mehr ganz so billig!

Schauspielerisch ist ebenfalls nicht allzuviel zu erwarten, was aber wie bereits geschildert EIN-DEUTIG an den Stereotypen Chatrakteren liegt und NICHT! etwa an den Schauspielern selbst!!! Bitte also nicht falsch verstehen!

Jeddoch wissen fast alle Beteiligten trotz dieser beengten Charaktere so etwas wie Charme und sogar ansatzweise Leben in ihre Rollen hineinzubringen. Und allein deswegen kann man ihre Leistungen einfach nur hochloben. Insbesondere Thomas Jane (Insbesondere!!! im Schluss des Films einfach nur grandios!!!) und Marcia G. Harden in den Hauptrollen, aber auch Toby Jones als Supermarkt-Angestellter Oliver Weeks und Laurie Holden als weibliche Nebenrolle wissen zwar um ihre schwache Ausgangssituation, zaubern aber dennoch ein wenig Stärke und vorallem Glaubhaftigkeit in ihre Rollen!

Fazit: “Der Nebel” ist weitaus mehr als nur ein typischer Horrorfilm. Er zeichnet sich durch seinen perfekten Anfangs- und Mittelteil aus, welcher ein fantastisches Gruppen- und Gesellschaftsbild erzeugt, das schlicht “beängstigend real” ist. Leider gibts es einen sehr starken Punktabzug, für das zwar Storytechnisch geniale Ende, welches allerdings dann sehr stark unter der, einfach unverständlich für diese Szene, schwachen Charakterbildung leiden muss! Der Film dürfte dennoch ziemlich überraschen und vorallem im Kino für sehr viel Unterhaltung und Suspense sorgen! Vorallem ist es ein Film der die Zuschauer als Masse selbst ziemlich beeinflusst, was z.B. das Verhalten wie Klatschen, Buh-Rufen und Lachen im Saal angeht. Aber dies kann man dann auch nur im Kino selbst erleben.

Also: REIN-GE-HEN Leute, SO-FORT!!!

Autor: Sven

Berlin am Meer

Abgelegt unter: Dem Sven ihm seine Kritiken, Filme am 20.01.2008 von Sven

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Inhalt: Tom (Robert Stadlober) und Malte (Axel Schreiber) sind Freunde – sie machen zusammen Musik, legen als DJs in Berliner Clubs auf, träumen von der gemeinsamen Karriere, feiern bis zum Umfallen, kellnern bei einem Catering-Service und sind doch ganz unterschiedlich: Tom hadert mit sich, seinem Leben und der Zukunft. Denn eigentlich gibt es für ihn nur eine große Leidenschaft: Musik. Doch auf seine Versuche, sich einen Studienplatz an einer angesehenen Musikhochschule zu sichern, hagelte es bisher nur Absagen. Als eines Tages Mavie (Anna Brüggemann), Mitschs “kleine” Schwester aus München, in der Berliner WG einzieht, beginnt für Tom die große Gefühlsachterbahn.

Der Draufgänger Malte hingegen scheint das Glück für sich gepachtet zu haben: Alles, was er anfasst, gelingt. Er bekommt sofort einen Platz an der Musikhochschule, ein Plattenlabel nimmt ihn unter Vertrag und auch Mavie scheint seinem Charme zu erliegen, obwohl sie eigentlich an Tom interessiert ist. Da sieht Tom keinen anderen Ausweg als die Flucht, raus aus der Stadt, rein in ein anderes Leben.

Seine Freunde versuchen ihn aufzuhalten, aber auch sie wissen: Tom muss diese Entscheidung selbst treffen, wenn er nicht ewig seinem Glück im Wege stehen will. Jetzt wird sich zeigen, ob alle Geschichten am Ende Liebesgeschichten sind. Und ob es überhaupt wichtig ist, wie sie ausgehen? (Pressetext: Warner)

Kritik: “Berlin am Meer” lebt durch seine Charaktere und deren Konstellation unter- bzw. zueinander aber nicht von seiner Geschichte ansich! Regiesseur und Drehbuchautor Wolfgang Eissler kreierte mit diesem Film eine lustig, unterhaltsame, insgesamt nie wirklich tiefer gehende, aber dennoch sehr menschliche Jugend- und Liebeskomödie, welche zwar für kein allzu großes, aber dennoch sehr unterhaltsames Kinovergnügen sorgen kann.

Der Film will dabei niemals wirklich mehr sein, alls er es auch einfach ist. Die Geschichte rund um eine Berliner Studenten-WG und deren Probleme betreffend Liebe, Freundschaft und Familie sowie Uni, werden praktisch über den gesamten Film in einem sehr einfachen, oftmals stark romatisiert jugendlichen und dabei auch fast immer humoristischen Grundton erzählt. Einige spezielle Szenen jeddoch stechen hierbei aber auch wiederrum sehr ernsthaft und als zutiefst menschlich hervor, wissen mit ihrem plötzlichen Aufteten somit auch den Zuschauer eiskalt zu packen und ihn einfach mitfühlen zu lassen. Wenn Toms Welt gehn Ende des Films in einem Scherbenhaufen liegt, sich eine schiere Masse von Problemen angehäuft hat und als zutiefst leichtsinnige und unangehnehme Spitze dessen, auch noch ein sexueller Fehltritt folgt, weiß die Geschichte spätestens an diesem Zeitpunkt allemal zu überzeugen und den Zuschauer ernsthaft zu vermitteln, dass es nun für die Charaktere nicht schlimmer hätte kommen können.

Andere Verwirrungen und Intrigen wiederrum erscheinen leider aber auch teilweise ziemlich banal und fast sogar schon belanglos. So wirkt streckenweise die Welt rund um Tom mit all seinen Freunden, seiner Musik, den Partys und den Drogen schon fast ein wenig zu snobiistisch, zu “Upperclass” und einfach auch zu unwichtig als das sie im realen Leben wirklich von belang wäre. Allerdings muss man hierbei auch zunächst einmal beachten, dass sich die Welt eines (wohlgemerkt) “Jugendlichen“, ja auch oftmals nicht um wirklich viel mehr dreht als Freunde, Liebeleien und Partys.

Und jeder der selber einmal jung war dürfte somit auch genügend Identifikationmaterial serviert bekommen um sich von der seichten, ja schon fast Soap-Artigen, aber immer liebevoll erzählten und sogar mit ein paar starken Szenen gespickten, Geschichte für knapp 100 Minuten entführen lassen zu können.

Natürlich sollte man dabei von der streckenweise sehr konstruiert wirkenden, ja sogar teilweise auch stark klischeebeladenen Geschichte rund um die Liebeleien und Probleme einiger Berliner Studenten nicht allzu viel erwarten, und sich dabei bitteschön auch nicht von einem Kitschdurchtränkten “Happy End” überraschen lassen, denn ein solches muss bei einen Film wie diesen auch einfach folgen. Denn “Berlin am Meer” vertritt auch keine Message, will auch niemanden überraschen oder gar eine besondere Botschaft and die Welt mitteilen, sondern er will lediglich ein wenig in seiner eigenen Jugend- und Großstadtromantik schwelgen.

Und natürlich wirkt bei “Berlin am Meer” alles schon fast zu “Berlinisch” und nach “zu perfekter Jugend”, allerdings will der Film auch kein realistisches, sondern einfach ein liebevolles, dafür aber auch relativ simples, Bild einer kleinen Gruppe von Individuen skizzieren, die nunmal in ihren ganz eigenen Universum, mit ihren ganz eigenen Problemen lebt! Der Film besitzt gerade auch dadurch, dass er mit genau dieser Einstellung so ungemein offen umgeht und seine Geschichte sehr locker und immer mit viel Freude erzählt, eine wirkliche Stärke die ihn eindeutig über einige andere Filme seines Genres stellt.

Optisch wird die Erzählung vom Regiesseur Eissler, welcher seine Wurzeln in der Werbespot und Musikvideobranche hat, mit einigen wirklich pfiffigen und stehts unterhaltsamen Gimmicks und Effekten, liebevoll unterstrichen. So zum Beispiel wenn der Vollmond im Hintergrund in Scherben zerbricht und vom Himmel fällt, wärend ja praktisch auch genau das gleiche gerade mit Toms Leben passiert. Oder aber wenn Tom sich zum ersten Mal mit Mavie in einer Disco unterhält und die Aufnahme plötzlich ins Schwarz/Weiße wechselt, sich der Umgebungston vollkommen abdämpft, Bildstreifen und Fehler eingefügt, und Mavies und Toms Stimmen hervorgehoben werden, sich der Film somit auch ein wenig in Nostalgie und “Casablanca” übt.

Schauspielerisch ist bei “Berlin am Meer” zwar keine Glanzleistung zu erwarten, aber alle Beiteiligten liegen mit ihren Darstellungen trotzdem immernoch gut über den Durchschnitt. Insbesondere Anna Brüggemann als Mavie liefert mit ihrer Rolle einige wirklich nette Momente ab, und weiß gekonnt den Umschwung von der “Münchner Zicke” zur liebevollen Freundin zu schaffen. Robert Stadlober spielt die, wie man bei vielen Artikeln auch nachlesen kann, für ihn anscheinend sehr typische Rolle des gutmütigen, eher unsicheren und auch ziemlich sensiblen Studenten, der gerne in seine eigene romantisierte Welt einkehrt. Dies tut er zwar überzeugend, aber nicht gerade herausragend, dennoch ausrreichend für eine solche Geschichte wie eben jene von “Berlin am Meer”

Fazit: “Berlin am Meer” ist eine sehr seichte und leichte, aber auch ebenso liebevoll inszenierte Großstadt- und Jugend/Liebeskömödie, welche zudem einen wirklich netten Rhytmus und auch einige, sowohl schauspielerisch als auch effektteschnisch, wirklich hübsch ansehnliche Szenen beinhaltet und keineswegs Standartkost in ihren Genre darstellt. Natürlich wird der Film niemanden wirklich überraschen, aber zumindest wird er angenehm unterhalten können, solange man sich dabei aber auch einfach auf die Geschichte mit ihren nunmal relativ typischen Plot-Kernelementen einlässt.

Autor: Sven

Echte Vögel kotzen nicht

Abgelegt unter: Strandgut am 17.01.2008 von Sven

Immer diese verfluchten Schauspieler!

via: Wortvogel
Autor: Sven

Kinostarts: 17.01.2008

Abgelegt unter: Im Kino, Kinostarts am 17.01.2008 von Sven

An dieser Stelle werden wir von nun an, jede Woche aufs neue eine Liste von aktuellen Kinostarts veröffentlichen. Hierbei selektieren wir allerdings vor und nennen nur solche Filme, die wir uns auch selber anschauen würden oder solche Filme, welche wir für zumindest erwähnenswert erachten. Wer gerne eine komplette Liste aller Kinostarts haben möchte, dem empfehlen wir die Seite filmz.de!

Die deutschen Titel sind bei uns mit den jeweiligen YouTube-Link zum Trailer versehen bzw. wenn dieser nicht vorhanden, mit einer kurzen Inhaltsangabe oder aber der offiziellen Seite. Die Originaltitel werden von uns mit den jeweiligen IMDB-Eintrag verlinkt.

via: filmz.de
Autor: Sven