Fundstück der Woche!

Abgelegt unter: Allgemein, Der tägliche Wahnsinn... am 26.11.2007 von Sven

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Gastautorin: Lisa

fast geschafft “2007″

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn... am 23.11.2007 von André

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und was hat’s kinotechnisch gebracht? Business as usual könnte man sagen, denn Hollywood gab sich auch in diesem Jahr wieder herrlich risikoscheu und setzte erneut auf bewerte Konzepte.

Fast kein Event-Movie das keine Fortsetzung war, besonders trendy der dritte Teil.
Die Liste ist erstaunlich lang:

Saw IIIOcean’s 13Shrek der dritte – Rush Hour 3 – Das Bourne Ultimatum
Pirates of the Caribbean am Ende der WeltSpiderman 3

In die Liste der Fortsetzungen reihen sich noch ein:

Hostel 2 – The Hills Have Eyes 2 – Die Fantastischen 4 rise of the Silver Surfer
Stirb Langsam 4.0 – Harry Potter und der Orden des Phönix

Keiner dieser Streifen konnte überraschen, nur wenige die Qualität des Vorgängers halten. Eine Steigerung blieb völlig aus (mal abgesehen von Special Effects) und die teuersten Filme waren auch gleichzeitig die enttäuschendsten, beispielsweise Spider-man oder Fluch der Karibik. Leider fand aber jeder Film sein Publikum, was wohl größtenteils einer cleveren und teuren Werbekampagne zu verdanken ist, darum wird uns auch so manch weitere Fortsetzung nicht erspart bleiben. Da hilft nur aus der Vergangenheit lernen, Event-Movies mit penetranter Medienpräsents konsequent ignorieren (den €uro Leihgebühr für die DVD kann man ja noch in kauf nehmen, zumal die meisten Filme schon drei Monate nach Bundesstart im DVD Regal stehen.) denn im Grunde bestimmt nach wie vor das Publikum was im Kino läuft oder anders formuliert: das Volk bekommt die Filme die es verdient gleiches gilt übrigens auch für Musik, Mode, Fernsehshows und Serien.

Naja es gab ja dieses Jahr nicht nur Durchschnitt im Kino, manches war auch richtig Scheiße z.B. Transformers obwohl…Nee stimmt war Scheiße. Aber immer nur Meckern is schlecht für den Charakter, zwei drei unterhaltsame Filme gab’s ja auch. Zimmer 1408 wäre einer, nicht ernst gemeinte Provokation wie bei den Grindhouse Filmen: Death Proof und Planet Terror kam auch gut, nicht zu vergessen 300 (Sin City und Troja im Mixer) längst überfällig Die Simpsons der Film oder mal was sentimentales für die Familie Ratatouille…siehste Hollywood geht doch!!!

Viele kleine Filme mit Anspruch gab’s ja auch, man musste nur ein bisschen suchen. Mein Favorit für ein zwei Oscars: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (könnte vielleicht daran scheitern, dass der Titel auf keine Oscarplakette passt).

Die Hoffnung steht am Horizont. Mehr Qualität. Mehr Anspruch oder einfach Liebe zum Film. Die Weihnachtssession steht noch aus (seit einigen Jahren Lieblingszeit für Fantasy-Epen, dieses Jahr: Der goldene Kompass wieder mehr was für die Kids. Schade ich wart ja immer noch auf was das dem Herrn der Ringe das Wasser reichen kann aber sei’s drum) Tja und welcher von dehnen wird mein Film des Jahres…Der Herr der Ringe *lol* Hey getreu dem Vorbild: Business as usual.

Autor: André

American Gangster

Abgelegt unter: Dem Sven ihm seine Kritiken, Filme am 23.11.2007 von Sven

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Inhalt: New York City in den frühen 70er Jahren. Kleine und große Gangster durchstreifen die Straßen, die Polizei der Stadt ist durchsetzt von Korruption. Das amerikanische Volk zahlt in Südostasien ebenso wie im eigenen Land einen vernichtend hohen Preis für den Vietnam Krieg. Die Soldaten der US-Armee kehren entweder in Särgen nach Hause zurück oder als Abhängige einer neuen Droge namens Heroin – die sie bald mit unzähligen Junkies in der Heimat teilen.

Unter Mithilfe korrupter Polizisten kann die Mafia in diesem monopolistischen Markt ungestraft ihre Geschäfte machen und verkauft Tausende von Kilo an all die, die hungrig nach dem notwendigen Stoff sind. Um dieses System aufrecht zu halten, zahlt eine privilegierte und unantastbare Klasse weißer Männer Hunderte von Millionen Dollar an die Richter, Anwälte und Polizisten New Yorks: Die Cosa Nostra und ihre Handlanger regieren die Straßen, und die Gesetzeshüter schweigen zu diesem für alle Beteiligten nutzbringenden Geschäft – bis ein Afroamerikaner namens Frank Lucas (Denzel Washington) in das Spiel einsteigt…

Niemand hat ihn auf der Rechnung, den stillen Helfer von Bumby Johnson, einem der führenden schwarzen Gangsterbosse der Stadt. Aber als Bumby plötzlich verstirbt, macht sich Lucas das Vakuum in den Machtstrukturen zunutze – er will sein eigener Boss sein, sich sein eigenes Reich aufbauen und seine eigene amerikanische Erfolgsgeschichte schreiben. Eine Schule hatte er nie besucht, doch er kann auf jahrelange Erfahrungen in den Straßen New Yorks zurückgreifen. Diese Erfahrungen nutzt er – zusammen mit seinem Einfallsreichtum und seiner strengen Geschäftsethik – um den Drogenhandel der innerstädtischen Gegenden an sich zu reißen. Dank genialer Geschäftsmethoden kann er die Straßen mit reinerem Stoff zu einem besseren Preis versorgen: Mit seinem “Blue Magic”-Heroin ist Lucas bald allen anderen führenden Gangstersyndikaten überlegen. Der loyale Familienmensch wird zum Helden der Straße und Teil eines elitären Zirkels von Superstars im New York der frühen 70er – aber auch zu einem der skrupellosesten Gangster der Stadt.

Auf der anderen Seite steht der hartgesottene Cop Richie Roberts (Russell Crowe). Er weiß fast alles über die Gesetze der Straße und ist nah genug am Geschehen, um zu fühlen, dass sich die Machtverhältnisse in der Drogenunterwelt verschieben. Er glaubt, dass es jemanden gibt, der die Leiter nach oben klettert, außerhalb und über den bekannten Mafia-Familien – und in ihm keimt der Verdacht, dass sich einer aus den Reihen der Afroamerikaner New Yorks aufgemacht hat, die Szene zu dominieren. In einem nervenaufreibenden Puzzlespiel setzen er und sein Spezialteam die Details zusammen.

Sowohl Lucas als auch Roberts folgen dabei einem strikten Ehrenkodex, der sie von ihresgleichen abgrenzt und sie zu Außenseitern auf entgegengesetzten Seiten des Gesetzes macht. Aber die Schicksale der zwei Männer laufen unaufhaltsam ineinander, und sie nähern sich einer Konfrontation, die nicht nur ihr eigenes Leben verändern wird, sondern auch das einer ganzen Generation in New York City… (Pressetext: Universal)

Kritik: Im Jahr 2000 schrieb der Journalist Mark Johnson für das “NY Magazine” einen Artikel (“The Return Of The Superfly”) über die Biographie des bis dato ziemlich unbekannten Mafiaboss Frank Lucas – ein Stoff geradezu geschaffen für die Leinwand. Doch es dauerte dann letztendlich doch noch ganze 7 Jahre, bis der fertige Film im Kino zu sehen war. 2001 wollte sich Antoine Fuqua (“Training Day”) daran versuchen (Bereits mit Denzel Washington aber dafür dann mit Benicio Del Toro), doch einen Monat vor Drehstart im Jahr 2004 stoppte Universal das Projekt aus Kostengründen. Später scheiterten auch noch Brian De Palma (u.a. “Scarface”, “The Black Dhalia”) und Terry George (“Hotel Ruanda”) an der Umsetzung. Als “American Gangster” schon fast beerdigt war, kam die Produktion erst durch eine gewaltige Superstar-Kombination wieder ins Rollen. Regie: Ridley Scott (u.a. “Alien”, “Blade Runner”, “Gladiator”), Drehbuch: Steven Zaillian (u.a. “Schindlers Liste”, “Gangs of NY”), Hauptrollen: Denzel Washington und Russell Crowe.

Scott lässt sich Zeit für seine Charaktere: Satte 158 Minuten, die allerdings keineswegs zu lang erscheinen sondern genau richtig aufgeteilt sind, befinden wir uns in seinem epialen Abstecher durch die Harlemer Gangster und Drogenszenerie. Er beweist einmal mehr solides, sogar streckenweise außergewöhlich gutes Regiehandwerk und setzt seine Figuren fast immer ins richtige Licht. Jeddoch wirken einige kleinere Szenen, zwar nicht vollkommen unnütz, aber zumindest schwach. Sie sollen eigentlich den jeweiligen Charakteren mehr Tiefe verleihen, so wie es z.B. auch Sofia Coppola gerne und immer wieder großartig in ihren Werken tuet. Jeddoch wirken diese Szenen dann oftmals zu aussagelos als das sie wirklich etwas bewirkten. Dies mag allerdings auch, zumindest in Crowes Fall, teilweise am schauspielerischen Talent liegen. (Ja ich mag den Mann einfach nicht!) Nicht das er durch die Bank nicht schauspielern kann, aber er hat nunmal starke Momente und weniger starke Momente.

Jeddoch beweist uns dafür Denzel Washington wieder einmal mehr, durch seine durch-und-durch glanzvolle Vorstellung, das er seine mittlerweile 2 Oscars doch schon zu Recht verdient hat. Er erzeugt mit Franc Lucas Charakter nicht nur eine glaubhafte Figur, sondern er schafft es auch, im Gegensatz zu Kollegen Crowe, eine wirkliche Tiefe mit menschlichen Urpfeilern und Beweggründen in dieser Rolle zu erschaffen. Ich würde diesem Mann so ziemlich alles abkaufen, selbst wenns schimmliges Brot wäre.

Ridley Scott, und das ist wohl einer der Vorteile des Filmes aber gleichzeitig auch einer seiner größten Nachteile, versucht sich, (leider) nicht wie es das Genre z.B. mit der “The Godfather”-Triology schon fast vorschrieb, mit einer völlig untypischen Erzählweise. Natürlich wirkt diese sehr menschliche Herangehensweise in “American Gangster” zunächst einmal sehr erfrischend und auch neu und unbekannt. Und Scott versucht zwar auch ein starkes 70ths Feeling aufzubauen und schafft dies auch wunderbar, jeddoch verfehlt er dabei das noch viel wichtigere Element: Das epische Feeling eines Gangsterfilmes dieser Art. Den dieses bleibt fast gänzlich auf der Strecke.

Man könnte fast sagen das alles “zu menschlich wirkt”! Denn dadurch das wir nunmehr keine klare Linie zwischen Gut und Böse in “American Gangster” ziehen können und sogar der eigentliche Bösewicht im Grunde seine nachvollziehbaren Beweggründe hat und lediglich eine falsche Herangehensweise, verliert die eigentliche Story somit gleichzeitig an Charme. Und eine Konfrontation zwischen Cop und Gangster am Ende des Filmes, welche ja unausweichlich ist, hat weder etwas rein gutes noch etwas rein schlechtes sondern bietet nur etwas “auf beiden Seiten” vollkommen nachvollziehbares.

Der Twist am Schluß bietet dann lediglich die zwar ebenso nachvollziehbare und logisch konsequente, aber dafür dann leider zu kurze und unausgereifte, Weiterführung eines sich im Genre verheddernden Erzählstrangs. Nicht das wir uns falsch verstehe: Ich bin ein Fan dieser Erzählweise, jeddoch hätte ich mir einfach ein wenig mehr klarere Fronten zwischen den Protagonisten gewünscht, denn sowas macht nunmal einen Gangsterfilm aus! Leider funkt dabei natürlich auch ein wenig die Herkunft des Stoffes dazwischen und selbst ein herrvorragender Drehbuchautor wie Steven Zaillian kann natürlich an der Realität nichts ändern oder sollte es zumindest auch nicht allzu weit.

Fazit: “American Gangster” ist zwar eine handwerklich überdurchschnittlich gute Charakterstudie (bis auf die letzten paar Minuten wo auch mal wieder unverständlicherweise einfach nur noch auf die Uhr geschaut wurde) allerdings kein Gangsterepos wie es uns der Trailer vermuten ließ. Hätte man bei der Umsetung ein wenig mehr “Genre” hineingestreut wäre er fantastisch, so allerdings ist er eher leicht über Durchschnitt! Sorry Scott…

Autor: Sven

www.bekindmovie.com

Abgelegt unter: Strandgut am 23.11.2007 von Sven

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Habe ich <

Happy Birthday, Scarlett!

Abgelegt unter: Allgemein am 22.11.2007 von Sven

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Liebe Scarlett,
heute feierst du deinen 23ten Geburtstag. Leider (bzw. Gott sei Dank) bist du somit noch zu jung als das ich großartig etwas über dein allgemeines Lebenswerk erzählen könnte, so wie es der Peter beim Martin gemacht hat. Aber dennoch möchte ich ein paar lobende Worte über deine bisherige Karriere loswerden. Zunächst einmal: “Danke, Danke, Danke das es dich gibt!”
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Hasen!

Abgelegt unter: Allgemein, Männer und ihre Spielzeuge, Strandgut am 22.11.2007 von Sven

Die Rabbids beobachte ich ja schon seit längerem und es sind ja auch wirklich lustige Clips dabei rumgekommen, aber ob man sich wirklich das Spiel kaufen muss, ist da ja ne ganz andere Frage. Ich denke zumindest dass das Game nicht annähernd so lustig wird wie die Vermarktungskampagne die dadrum betrieben wurde. Ich werde mir wohl eher “Mario Galaxy”als nächsten für den Wii gönnen, aber ob die Rabbids nicht dann doch noch irgendwann folgen kann ich auch noch nicht genau sagen.

Bis dahin: Whaaaaaaaaaaaaa….


European Launch Trailer

Final Launch Trailer

Rabbiformers

(via) Anke
Autor: Sven

Katzen!

Abgelegt unter: Allgemein am 19.11.2007 von Sven

Obwohl heute eher ein Hundetag war…
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catsthatlooklikehitler.com & RippenKitten

Autor: Sven

Schicht im Schacht!

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn... am 19.11.2007 von Sven

Langsam hab ich die Faxen dicke… Mir steht die Scheiße echt so langsam bis HIER! Schnauze voll! Die Säcke Wichser Arschgeigen!
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Man wollte es mir ja nicht glauben…

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 17.11.2007 von Sven

ACHTUNG! Nach dem Klick wird es nicht jugendfrei! …aber lustig!
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Ratatouille

Abgelegt unter: Dem André ihm seine Kritiken, Filme am 13.11.2007 von André

„Jeder kann kochen.“ laut Pixar sogar Kanalratten. Nun das dürfen sie auch gerne, zumindest wenn sie so putzig animiert sind wie Remy die französische Ratte, dessen größter Wunsch es ist Chefkoch zu werden.

Wieder einmal setzt Pixar die Maßstäbe in Sachen Animationsfilm, und ich meine nicht die detail verliebten, wunderbar komponierten Computerbilder sondern die originelle Story und deren liebevoll gezeichnete Charaktere. Pixar’s neues Meisterwerk ist leicht, emotional, witzig und absolut kindgerecht, was nicht bedeutet, dass ein älteres Publikum keinen Spaß an Ratatouille haben könnte.

Mit viel Charme und Kreativität wird der Zuschauer in die Welt der Ratten eingeführt, die Auswahl des eher unbeliebten Nagetiers zeugt von viel Mut, dennoch die Viecher wirken nicht unsympathisch. Das liegt natürlich, wie bei Findet Nemo, an ihren menschlichen Zügen aber es ist vor allem dem Einfallsreichtum der Macher zu verdanken, dass Remy und seine Artgenossen nichts als Entzücken beim Publikum auslösen. Die ungewöhnliche Geschichte tut das Übrige und verknüpft mit unbeschwerter Leichtigkeit, pädagogisch wertvolle Botschaften mit skurrilen Situationen und viel Humor, dabei bringt die relativ durchschaubare Handlung auch immer wieder überraschende Wendungen und ein wenig Tiefgang für den Anspruch.

Apropo Anspruch, den gibt’s selbstverständlich auch in der Animation. Es ist wirklich bemerkenswert mit welchem Detailreichtum die Welt um Remy konzipiert wurde und wie realistisch diese Welt, trotz Trickfilm, wirkt. Nur wenige Animationsfilme werden mit so viel Sorgfalt realisiert und Pixar beweist erneut, dass es sich auf höchstem Niveau in dem Genre bewegt.

Zum Schluss nur ein kleiner Dämpfer, Findet Nemo bleibt Pixar’s bester Film. Auch putzige Ratten können keine süßen Clownfische ersetzen. Müssen sie auch nicht, denn Ratatouille bietet trotzdem einen wunderbaren und außergewöhnlichen Kinoabend für die ganze Familie.

Autor: André

Gran-Di-Os!

Abgelegt unter: Strandgut am 12.11.2007 von Sven

(via) nerdcore
Autor: Sven

[edit] Und er wird immer besser, je öfter man ihn schaut! Einfach herrlich!

Neue Kategorie!

Abgelegt unter: WTF? am 12.11.2007 von Sven

Bzw. “Unterkategorie” für das “Strandgut”. Und hier der erste Eintrag!
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Apropo!

Abgelegt unter: Filme, Strandgut am 08.11.2007 von Sven

Waren wir gestern ja schon bei coolen affengeilen T-Shirts angelangt, so habe ich heute noch ein ganz besonderes MovieGeek-Schmankerl für die Damen gefunden!

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Zu kaufen gibts das Doppelnull-Höschen übrigens bei “Pink Mink” für 15$!

Autor: Sven

Schon GEZahlt?

Abgelegt unter: Der tägliche Wahnsinn..., Strandgut am 08.11.2007 von Sven

Neulich bei: Aliens “Menschen bei Maischberger”


Die öffentlich Rechtlichen sind auch nicht mehr das was sie mal waren!

(via) wortvogel
Autor: Sven

Affengeiles Merchandise!

Abgelegt unter: Allgemein, Männer und ihre Spielzeuge am 07.11.2007 von Sven

Hab ich heut mal so gezaubert! Die T-Shirts sind vom Style her an das neue WordPress-Theme angepasst, welches aber wohl erst in ein paar Wochen online gehen wird. Auf jeden Fall wird der Schriftzug bzw. die Typographie auch in diesen Font gehalten sein und sogar schon in genau den gleichen Farben. Mehr wird hier erstmal noch nicht verraten über das neue Kleid des Weltraumaffens, aber soviel noch vorweg: Es wird ganz großes Tennis Kino!

Aber mal ne andere Frage: Wer von euch wäre denn bereit so ein Ding zu kaufen? Sagen wir für 50€ 30€ 20€ 5-10€!? Ändern lässt sich auf Wunsch dann auch noch so einiges. Nur eins muss auf jeden Fall, in was für einer Art und Form auch immer, bestehen bleiben: Die Adresse des Weltraumaffens! Nach dem Klick gibts auch noch andere Modelle!

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